Harlan Coben: “Wer einmal lügt”

Megan Pierce lebt ein ganz normales, glückliches Leben als amerikanische Vorstadthausfrau. Ein liebender Ehemann, zwei Kinder, ein grosses Haus, schicke Kleider – es könnte alles so perfekt sein, gäbe es da nicht ein düsteres Geheimnis in ihrer Vergangenheit.

Tess Gerritsen: “Abendruh”

Die Eltern zu verlieren – das ist der schlimmste Albtraum und die grösste Angst eines jeden Kindes. Drei Jugendlichen in Tess Gerritsens neuestem Werk passiert jedoch genau das – zum zweiten Mal.

Jeffery Deaver: “Die Angebetete”

Was Musiker und ihre Fans verbindet, ist oft mehr als nur Bewunderung. Aus Verehrung und Idealisierung kann sich eine regelrechte Beziehung entwickeln – oder eine gefährlich Obsession.

Joey Goebel: “Ich gegen Osborne”

Jeden Tag, wenn er die Schule betritt, ist James Weinbach nur einer von vielen. Und ist es gleichzeitig auch nicht, denn schliesslich hebt er sich in seinem Anzug schon rein optisch deutlich von seinen Mitschülern ab. Und das ist auch gut so. Oder doch nicht?

David Osborn: “Tödliches Experiment”

Ein todkranker Patient. Die Ärzte haben ihn aufgegeben, sein Leben nähert sich dem qualvollen Ende. Doch da erscheint auf einmal ein fremdes Ärztepaar mit einem verführerischen Angebot: weiterleben, für mehrere Jahre, ganz ohne Schmerzen und Krankheit, im Dienste der Wissenschaft.

Anselm Neft: “Hell”

Gewöhnlich sind wir sehr gut in der Lage, Träume von Wirklichkeit zu unterscheiden. Was geschieht jedoch, wenn die Grenzen verwischen, so dass wir am Ende selbst nicht mehr wissen, was real ist und was nicht?

Stephen King: “Raststätte Mile 81″

Während Stephen Kings grosse Romane wie “Carrie” oder “Shining” auch Nicht-Fans ein Begriff sind, sind seine Kurzgeschichten oft eher ein Geheimtipp. Zwei seiner wenig bekannten Erzählungen sind hier auf einem Hörbuch vereint – doppelte Spannung inklusive?

Julie Hastrup: “Blut für Blut”

Es ist alles andere als einfach für die Polizei in Kopenhagen: Bereits seit einiger Zeit versetzt ein ungewöhnlich brutaler Serienvergewaltiger die Stadt in Angst und Schrecken, und dann geschieht auch noch ein Mord. Das einzige, was beide Fälle zunächst verbindet, ist, dass die Ermittler völlig im Dunklen tappen.

Stephan Harbort: “Killerinstinkt”

Einen Mörder stellen wir uns nur zu gerne als grausamen, ungepflegten, furchterregenden Mann vor, als eine Art Monster, dem man seine Taten oder seine Boshaftigkeit sofort ansieht. Ein fürsorglicher Ehemann oder ein pflichtbewusster Krankenpfleger passen da zunächst gar nicht ins Bild… Oder eben doch?

Anna Koch, Axel Lilienblum (Hg.): “Ich guck mal, ob du in der Küche liegst”

Seit 20 Jahren ist sie bekannt und beliebt – die SMS. Um diesen runden Geburtstag gebührend zu feiern, veröffentlichen die beiden Berliner Anna Koch und Axel Lilienblum ihre bereits dritte “Ode an die rechtschreibungsresistenteste und schönste Textform der Welt”.

Peter James: “Nur dein Leben”

Es ist ein so schlichter Wunsch, den Naomi und John Klaesson haben: ein gesundes Kind. Dennoch scheint seine Erfüllung geradezu unmöglich, da beide Überträger einer Genkrankheit sind, die bereits das Leben ihres vierjährigen Sohnes kostete. Ihre letzte Hoffnung ist daher Dr. Leo Dettore, ein genialer, aber höchst umstrittener Genexperte.

Edda Minck: “Suppenmord”

Wenn der übergewichtige Kölner Kommissar Hölderling und die leidenschaftliche Pathologin Annelies gemeinsam ermitteln, dann ist das wie eine Mischung aus CSI, “Der Bulle von Tölz” und Mario Simmels kochendem Geheimagenten Thomas Lieven. Ein Menü, das dem Leser mundet?

Ferdinand von Schirach: “Carl Tohrbergs Weihnachten”

Dass ein Rechtsanwalt auch ein guter Rhetoriker sein sollte, ist wohl jedem klar. Doch selbst ein brillantes und mitreissendes Plädoyer ist lange noch kein literarisches Werk, und ein Anwalt folglich noch lange kein Autor. Es sei denn, sein Name ist Ferdinand von Schirach.

Burkhard Spinnen: “Nevena”

Ein Bild, das Kritiker der heutigen Jugend gerne zeichnen: der moderne Jugendliche, der seine Zeit nur vor dem Computer verbringt und keinerlei soziale Kontakte mehr pflegt. Der deutsche Autor Burkhard Spinnen zeigt jedoch in seinem neuesten Roman, dass die temporäre Flucht in eine virtuelle Welt auch eine Suche nach sich selbst sein kann, und manchmal zu einem durchaus realen Abenteuer führt.

Frau Freitag: “Voll streng, Frau Freitag”

Seit einigen Jahren schon sind sie aus keiner Buchhandlung mehr wegzudenken: Bücher, in denen uns ‘ganz normale Menschen’ auf humorvolle Weise ihren Arbeitsalltag nahebringen. Neben Supermarktkassiererinnen, Reiseveranstaltern und Hotlineangestellten jeder Art ist hier vor allem eine Berufsgruppe besonders stark vertreten: die Lehrer.

Iain Levison: “Hoffnung ist Gift”

Das amerikanische Rechtssystem geniesst nicht nur in Europa einen denkbar schlechten Ruf. Zu oft hört man von Tätern, die trotz offensichtlicher Schuld laufen gelassen werden, oder von Unschuldigen, die gar in der Todeszelle landen. Inwieweit dies der Realität entspricht ist nur eine Frage, der Iain Levison in seinem Roman nachgeht.

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