“Dinner für eine Leiche” von Jean G. Goodhind

BISS dass der Fall geklärt ist
“Dinner für eine Leiche” von Jean G. Goodhind.
Im Rahmen von „Baths Internationaler Sternekoch- und Speisewoche“ – kurz BISS – soll der beste Koch der beschaulichen Stadt gekürt werden. Kurzfristige Änderungen in den Jury-Konstellation geben jedoch Rätsel auf, das Ergebnis sorgt für Verwirrung und Unmut. Als der Sieger ermordet wird, [...]
“Vom Sumo, der nicht dick werden konnte” von Eric-Emmanuel Schmitt

Mit der Erzählung „Vom Sumo, der nicht dick werden konnte“ legt der französische Schriftsteller Eric-Emmanuel Schmitt einmal mehr eine kurze Geschichte mit grossem Inhalt vor. Die Wandlung eines Strassenjungen zum Sumoringer regt zum Nachdenken an und gewährt einen Einblick in eine nur scheinbar fremdartige Welt.
“Nibelungenfieber” von Astrid Ule und Eric T. Hansen

Über Nacht hat sich das unscheinbare Dörfchen Loch durch einen spektakulären Schatzfund in eine Touristenmetropole verwandelt. Den Einwohnern ist dies sofort klar, jetzt gilt es nur noch, die Aussenwelt davon zu überzeugen.
“Go Shopping” von Eva Tenzer

“Go Shopping” dreht sich nicht in allgemeiner Weise um globalen Kapitalismus, sondern “um den Kopf des Konsumenten, um seine Psyche, seine kleinen Leiden und Freuden und den Ort, wo sie entstehen: Das Gehirn.”
“Mein Onkel Hubert” von Sabine Huttel

Im Sommer 1960 kommen die Hoffnungen auf eine richtige Familie und die erste Erfahrung von Freundschaft und Liebe für Helmi Schücking zusammen. Sabine Huttels Erstling ist eine leise, bezaubernde Geschichte über das Erwachsenwerden. Ein Drahtseilakt, der einen mit einem wohligen, sehnsüchtigen Gefühl zurücklässt.
“Die Saat” von Guillermo Del Toro und Chuck Hogan

Guillermo Del Toro macht sich auf in neue Gefilde. Der Regisseur des mit drei Oscars ausgezeichneten Meisterwerks „Pan’s Labyrinth“ versucht sich nun in der Schriftstellerei. Dass dies ziemlich düster und schauderhaft ausfallen würde, war abzusehen; und die Zusammenarbeit mit dem Horror-Schrifsteller Chuck Hogan tut dabei ihr Übriges.
“Mathilda Savitch” von Victor Lodato

Erwachsen werden wäre schwer genug. Doch Mathilda muss dazu noch ihre schockesstarre Familie zum Leben erwecken, den Schubser finden, der ihre Schwester umgebracht hat, und sich auf das Ende der Welt vorbereiten.
“Der einzige Mann auf dem Kontinent” von Terézia Mora

Eine Woche im Leben eines Informatikers; das tönt nicht gerade nach einem interessanten Thema für einen Roman. Wenn es sich beim besagten Informatiker aber um Darius Kopp handelt und bei der Romanautorin um Terézia Mora, belehrt das Ergebnis alle Voreingenommenen eines Besseren.
“Hand aufs Herz” von Anthony McCarten

Bei einem Ausdauerwettbewerb, der als Gewinn ein Auto verspricht, prallen verschiedenste Menschenschicksale aufeinander, verweben sich für kurze Zeit, trennen sich wieder. Am Schluss haben ein Landrover einen neuen Besitzer und einige Menschen ihre Grenzen gefunden.
“Die Porzellanmalerin” von Helena Marten

Alles, was Friederike Simons will, ist, ihren Lebensunterhalt als Porzellanmalerin zu verdienen. Doch als Frau aus der besseren Gesellschaft von Meissen ist ihr dieser Weg verwehrt. Als sie gegen ihren Willen mit einem reichen Kaufmann verheiratet werden soll, ergreift sie die Flucht nach vorne. Sie begibt sich als Mann verkleidet nach Höchst, wo sie eine Anstellung als Porzellanmaler findet.
