YES WE CAN! Protestsongs im Jahre 2010

Was rauskommt wenn John Legend und The Roots während gut zwei Jahren in verschiedenen Sessions elf Songs aufnehmen? Ein richtig gutes Album. „A blend of soul, hip hop, funk, gospel and reggae…“ wie John Legend es treffender nicht hätte formulieren können.

Düster schön

Just zum Sommerende und Beginn der kühleren Jahreszeit veröffentlicht uns Chapter ihr drittes Kapitel, den perfekten Sound um zugedeckt auf dem Sofa neben dem Kamin durch die beschlagenden Fenster die Schneelandschaft zu genießen.

Patrice ONE

Patrice präsentiert mit seinem sechsten Album einen Sound, den er selbst als “Future-Retro-Ganster Sound” bezeichnet. Was er genau mit dieser Bezeichnung meint, bleibt wohl sein Geheimnis.

Phillys Finest in gewohnt hoher Qualität

Sie gingen 1987 in die gleiche Highschool für Creative and Performing Arts in Philadelphia und gründeten The Roots. Ahmir ?uestlove Thompson, Drummer/Producer/DJ in Personalunion und MC Black Thought sind also seit mehr als 20 Jahren im Geschäft und noch immer kein bisschen müde.

Never change a winning team

Nach sieben langen Jahren ist das alte Dreamteam um die Godfreys und Sängerin Skye Edwards wiedervereint. Und ja, die neue Scheibe tönt nun wieder so richtig nach Morcheeba. Als hätte es gar nie eine Pause gegeben.

Beachtenswerte Entwicklung einer jungen Band

Die Foals (deutsch: Fohlen) aus Oxford bringen rechtzeitig zum Sommer ihr zweites Album „Total Life Forever“ auf den Markt. Die Messlatte wurde mit ihrem grandiosen Debüt „Antidotes“ hoch gesetzt, doch scheinen die Jungs mit ihrem Zweitling bereits in eine höhere Liga aufgestiegen zu sein. Statt auf der alten Erfolgswelle zu reiten beweisen sie Mut zur Weiterentwicklung und liefern uns mit „Total Life Forever“ ein ideales Album für sommerliche Abende.

Back to the Future

Es wurde in letzter Zeit schon viel über das neue Filewile- Album gesagt und geschrieben. Trotzdem sollte auch eine Rezension bei nahaufnahmen.ch nicht fehlen. Denn zweifellos ist „Blueskywell“ eines der besten Schweizer Alben der letzten Jahre.

Die Schönheit des Schmerzes

Mit ihrem achten Studioalbum „I’m the rain“ liefert die 38-jährige Schwedin wiederum den perfekten Soundtrack für die blauen Stunden zwischen Sonnenuntergang und nächtlicher Dunkelheit: Fragile, poetische und intime Lieder von auserlesener Schönheit, irgendwo zwischen Country und Folk und vor allem jenseits jeglicher musikalischer Modeströmungen angesiedelt.

Die Beatles – mit Salz und Pfeffer

Die Beatles – mit Salz und Pfeffer Die Platten der Fab Four im digitalen Neuanstrich Wer ist eigentlich „Sergeant Pepper“? Im Frühjahr 1967 aßen Paul McCartney und Road-Manager Mal Evans in einem Flugzeug zu Mittag. Evans fragte, was denn das S und das P auf den Tütchen bedeuten sollen – McCartneys Antwort „salt and pepper“ fiel [...]

Stiller Has | So verdorbe

Die Wartezeit hat sich gelohnt: Nach dreieinhalb Jahren veröffentlichen Stiller Has mit „So verdorbe“ ein ausgefeiltes, musikalisch geschlossenes und vom Blues durchtränktes Album voller Höhepunkte. Die autobiografisch gefärbten, doppelbödigen Texte von Endo Anaconda kreisen um Liebe, Leidenschaft, Sehnsucht und Ausschweifungen jeglicher Art.

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