Das Spitzen Openair in Liesberg BL wartet am 19. und 20. August mit spektakulärem Line-Up, frischer Bergluft und Bio-Verpflegung auf.

Auf einem Bio-Bauernhof in den wunderschönen Jurabergen, da lebt ein Hahn. Er pflegt ein an sich gemütliches Leben in der Natur – ausser einmal jährlich. Im August, da kräht er sich die Kehle aus dem Leib und verwandelt eine Wiese unweit von seinem Hof Spitzenbühl in ein buntes, lebhaftes Spektakel: das Spitzen Openair lockt Festivalgänger von Nah und Fern mit naturnahem, stimmungsvollen Ambiente und eindrucksvollen Schweizer Bands.

Techno unplugged mit Brandt Brauer Frick!

„Wir probieren mal, was passiert, wenn wir Techno, moderne Klassik und Jazz mischen.“ Das Resultat dieser Idee ist das aussergewöhnliche Debütalbum „You make me real“. Der wahre Zauber von Brandt Brauer Frick entfaltet sich jedoch bei den einzigartigen Live-Shows, wenn das Trio zu einem zehnköpfigen Ensemble anwächst und den Spagat zwischen Clubmusik und abendländischer Musiktradition auf der Bühne wagt.

Back to the roots!

Nachdem sie mit ihren spektakulären Live-Shows weltweit an den wichtigsten Festivals für Furore sorgten, kehren Andy Cato und Tom Findlay zurück dahin, wo für sie alles angefangen hat.

Soundwave Croatia: Der wahr gewordene Festivaltraum!

nahaufnahmen.ch macht sich auf die Reise und berichtet schamlos unkritisch vom wohl besten Festival der Welt. Bericht aus einem kleinen Paradies für Musikliebhaber. Life is a beach!

Güsche 2011 in Hochform

Drei Tage prächtiges Wetter sorgten für einen rappelvollen Gurten. Von wahrlich umwerfenden Momenten in der Zeltbühne, Leistenbrüchen und professionellen Müllsammlern. Das Gurtenfestival 2011 im nahaufnahmen.ch-Bericht.

Die Beach Boys im 21. Jahrhundert

Panda Bear aka Noah Lennox taucht mit seinem neusten Werk „Tomboy“ noch mehr in den wattigen Bereich zwischen Beach Boys Chören, sphärischen Gitarrenwänden, Echoeskapaden und trippigen Surfersounds ein. Der „King of Chillwave“ ist zurück.

Eine musikalische Hommage an den Italo-Western

Danger Mouse und Daniele Luppi lassen die Filmmusik von Ennio Morricone und Co. hochleben. Dafür schrieben sie nicht nur Musik, die klingt wie damals, sondern sie nahmen auch am gleichen Ort mit möglichst dem gleichen Equipment und teilweise sogar den gleichen Leuten auf wie damals. Nur Jack White und Norah Jones, die je auf drei Songs zu hören sind, sind von heute.

Ein Spiegel für Bill Callahan und die Welt

Mit seinem dritten Album unter seinem bürgerlichen Namen gelang Bill Callahan eine beeindruckende Introspektion auf sich als Musiker, Mensch und Bürger von Amerika. Ein Album voll in typisch amerikanischen Metaphern ausgedrückten Reflexionen über sein Land, seine Leute und sich selbst. Schon seit gut zwanzig Jahren ist Bill Callahan, früher als Smog unterwegs, eine feste Grösse am amerikanischen Songwriter-Himmel. Mit „Apocalypse“ hat er wieder einmal bestätigt wieso.

Cape Town Beats!

Es muss nicht immer das grosse und etablierte Gurtenfestival sein. Am gleichen Weekend findet in Langenthal die zweite Ausgabe des Festivals Cape Town Beats statt. Südafrikanische KünsterInnen bringen Beats von HipHop bis Electronica und jede Menge afrikanisches Flair in die Berner Provinz.

Zwischen lauten Gitarren und pulsierender Clubmusik

Auch 2011 läuft der Güsche wieder zu Hochform auf. Ein eklektischer Mix zwischen Indie-Gitarren (Arctic Monkeys, Beady Eye), elektronischer Tanzmusik (2many Djs, Trentemoeller) und ruhigeren Tönen (Sophie Hunger, Angus&Julia Stone) lässt Musikherzen auf dem Berner Hausberg höher schlagen.

«Was die Musik betrifft, bin ich ein Diktator»

Sie galten als Geheimtipp des Festivals, The National Fanfare of Kadebostany, das folkloristische Orchester um Frontmann Kadebostan. nahaufnahmen.ch traf sich mit Gründer und Herrscher der Republik Kadebostany im Pressebereich zum Kurz-Interview. Mit Sonnenbrille, der Jacke einer Uniform älteren Datums und Bierdose in der Hand erschien der DJ und Produzent zum Gespräch, eine symphathische Mischung aus General und Zirkusdirektor.

Festi’neuch formidable!

38′000 Besucher sorgten an der elften Ausgabe des festi’neuch für einen neuen Besucherrekord. Trotz der stetig steigenden Popularität hat das Festival aber seinen relaxten und familiären Charme behalten. Irgendwie scheint am Neuenburgersee alles ein klein wenig gemütlicher als anderswo im hektischen Festivalzirkus.

Die zauberhafte Welt der Oh Land

Nach ihrem Erstling „Fauna“ (2008) erschien letzten Freitag das neue Elektro-Pop Album der 26-jährigen Dänin. „Oh Land“ heisst das Meisterwerk mit zwölf Songs, das mit dem Sony Music Label „Epic“ in New York aufgenommen wurde. Auf ihrer Promotionstour legte Oh Land einen Stopp in Zürich ein und gab am Frühstückstisch im Hotel Europe ein exklusives Interview für nahaufnahmen.ch. Bei einer Tasse Tee plauderte die lebendige Sängerin über Träume, Kunst und Märchen.

Von Pink Floyd Covers und Soul-Entdeckungen bis Fahrstuhljazz

Trotz einer eher risikolosen Programmgestaltung hat das diesjährige Offbeat Jazzfestival Basel überzeugt. Neben sicheren Werten wie Dianne Reeves, George Gruntz und Bobby McFerrin gab es einige positive Überraschungen und Perlen zu entdecken: Die Filmmusik von Renaud Garcia Fons war bezaubernd, das amerikanisch-italienische Trio von Dado Moroni, Joe Locke und Rosario Giuliani überraschte mit hochklassigem, inspiriertem Power-Jazz, mit Raul Midón trat eine Stimme mit Gitarre, von der man sicher noch einiges hören wird, ein erstes Mal in Basel auf.

Neuenburger Festtage

Am ersten Juniwochenende wird die Schweizer Openair-Saison so richtig lanciert. Das Festi’neuch in Neuenburg hat ein gewohnt abwechslungsreiches und qualitativ hochstehendes Line-Up zusammengestellt, welches während vier Tagen die Seepromenande pulsieren lassen wird.

Neues aus Kanadas düsteren Wäldern

Die kanadische Indie-Folk Band Timber Timbre um den Sänger, Songwriter und Multi- Instrumentalist Taylor Kirk bezaubern auch auf ihrem Zweitling mit düsteren Songs über gebrochene Herzen und deren einsame, verlorene Besitzer.

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