Die vergessene Zukunft

Unsere Spuren werden in 10′000 Jahren grösstenteils verwischt sein. Teilen wir den Menschen der Zukunft etwas mit über unsere Zivilisation!

Artensterben einst und heute: Die Ausstellung „Quagga und Dodo: Bedroht und ausgestorben“

Zum internationalen Jahr der Artenvielfalt greift das Naturhistorische Museum Basel die Idee „Archive des Lebens“ auf. Sammlungsobjekte deren Ursprünge bis ins 18. Jahrhundert zurückgehen, sind seit dem 22. Januar im Naturhistorischen Museum Basel zu bewundern. So hat zum Beispiel eine ausgestorbene Zebraart, seinen Weg aus den Depoträumen in die Aula gefunden.

Herausforderungen für den Lebensraum Stadt

75 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer leben in einer Stadt, was zu ökologischen und sozialen Problemen führt. Weil die Städte gleichzeitig die Wirtschaftsmotoren der Schweiz sind, greifen einseitige Lösungen zu kurz.

Vom (Über-)Leben im Abgrund

Die Erforschung der Tiefsee gleicht einem nächtlichen Erkundungsgang im Wald mit einer Taschenlampe. Nur Weniges wird vom suchenden Lichtstrahl erfasst.

Sind wir noch zu retten?

In die Zukunft zu schauen, ist heikel. Das wissen all jene, die sich mit einer Fehlprognose schon einmal der Lächerlichkeit preisgegeben haben. Die Zukunft ist unberechenbar, weil derart viele und unvorhersehbare Faktoren in den Lauf der Dinge hineinspielen.

Der Herz-Klassiker

Warum immer mehr Menschen an Herzinfarkten starben, wollten die amerikanischen Gesundheitsbehörden Ende der 1940er Jahre wissen. Daher starteten sie in der Kleinstadt Framingham eine gross angelegte Studie. Nach einigen Jahren zeigte sie: Hohe Blutdruck- und Cholesterinwerte verkürzen das Leben. Doch diese Resultate waren erst der Anfang einer langen Reihe von Erkenntnissen, die heute Grundlage für Diagnose und Behandlung von Herzkrankheiten sind.

Treibhausgas Methan

Vor drei Milliarden Jahren tauchten auf der Erde Bakterien auf, die das Treibhausgas Methan produzierten und so für höhere Temperaturen sorgten – heute gedeihen ähnliche Bakterien in Rindermägen, Reisfeldern und auf Abfallhalden. Und wie damals steigt die Temperatur auf der Erde an.

Jugendsprache in aller Munde

Die Jugendsprache ist keine Erfindung des 21. Jahrhunderts. Es gibt sie schon lange, wenn nicht schon immer. Seit einigen Jahren wird die Jugendsprache aber in der Öffentlichkeit zunehmend diskutiert und kritisiert.

Der Zufall ist nicht immer gerecht

Der Zufall ist unser ständiger Begleiter – auch im Alltag, wenn wir nicht daran denken. Doch unser Gehirn hat Mühe, den Zufall zu erkennen und sieht Muster, wo es keine gibt. Und es gaukelt uns so vor, wir hätten die vollständige Kontrolle über unser Leben.