Dich erwartet eine ungewisse Zukunft, Nr. 7′000′000′000.

Stellen Sie sich vor, auf der Erde lebten nur halb so viele Menschen – jeder Zweite wäre kurz mal weg. Vor gerade mal 44 Jahren war es so: damals bewohnten 3,5 Milliarden Menschen den Planeten. Seither hat sich Homo sapiens erfolgreich vermehrt – und vermehrt sich weiter.

Willkommen, sieben milliardster Mensch!

Sieben Milliarden von uns – und es werden noch mehr kommen. Pessimisten und Misanthropen mag das missfallen. Trotzdem sollte mal festgehalten werden: So schlecht haben wir uns bisher gar nicht gemacht.

Alles im Griff?

Beim Einschätzen von Gefahren sagen Gefühle und Statistik etwas anderes. Ist schon lange nichts mehr passiert, neigen wir dazu, Risiken zu unterschätzen.

Wie YouTube & Co. unsere Weltsicht verändern

Der Normalverbraucher des 21. Jahrhunderts bezieht einen Grossteil seiner Informationen aus dem Internet. Vieles, was dort zu finden ist, wurde aber von Nutzern ohne fundiertes Fachwissen geschrieben und entspricht teilweise nicht der Wahrheit. Wie verzerrt ist unser Weltbild durch den sorglosen Konsum minderwertiger Informationen aus dem Internet?

Zu faul zum Berechnen: Konrad Zuse

Der Berliner Bauingenieur und Erfinder Konrad Zuse wurde vor hundert Jahren geboren. Als Chef der Zuse-Apparatebau-Firma wollte er „die geistigen Kräfte des Menschen verstärken, indem Maschinen zur Lösung von Aufgaben herangezogen werden, die bisher einen grossen Teil der geistigen Arbeitskraft gebunden hatten”. Oder anders gesagt: „Ich war zu faul zum Berechnen”, wie Zuse seine Erfindung interpretierte.

Die vergessene Zukunft

Unsere Spuren werden in 10′000 Jahren grösstenteils verwischt sein. Teilen wir den Menschen der Zukunft etwas mit über unsere Zivilisation!

Sind wir noch zu retten?

In die Zukunft zu schauen, ist heikel. Das wissen all jene, die sich mit einer Fehlprognose schon einmal der Lächerlichkeit preisgegeben haben. Die Zukunft ist unberechenbar, weil derart viele und unvorhersehbare Faktoren in den Lauf der Dinge hineinspielen.