
Ein französischer Film kumpelt sich bei den Grössen des amerikanischen 90er-Jahrekinos an: Als Anbiederung dürften das Jarmush und Tarantino aber gleichwohl nicht missverstehen, denn was “J’ai toujours rêvé d’être un gangster” an Innovation abgeht, das macht er durch Charme allemal wett.
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Als sie wieder zu sich kamen und die schwere Dunkelheit weggeblinzelt hatten, erkannten sie sich in einer fauligen Gefängniszelle liegend wieder, bekleidet nur mit einem körperbetonten, bodenlangen Streifenkleid. Der Instinkt, nicht der Verstand war Gebieter der Bewegung, die ihrer beider Hände noch im Nebel der Orientierungslosigkeit ihre Rücken entlang fahren liess – und ihnen den Atem wiedergab: Was auch immer ihnen angetan worden war, wer auch immer dafür zur Rechenschaft gezogen werden musste – ihren Schatz hatte man nicht entdeckt.
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