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	<title>nahaufnahmen.ch &#187; Klimawandel</title>
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	<description>Das Magazin im Netz</description>
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		<title>Sind wir noch zu retten?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 22:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Geiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[In die Zukunft zu schauen, ist heikel.  Das wissen all jene, die sich mit einer Fehlprognose schon einmal der Lächerlichkeit preisgegeben haben. Die Zukunft ist unberechenbar, weil derart viele und unvorhersehbare Faktoren in den Lauf der Dinge hineinspielen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Sind wir noch zu retten?</h1>
<p><strong>In die Zukunft zu schauen, ist heikel. </strong> Das wissen all jene, die sich mit einer Fehlprognose schon einmal der Lächerlichkeit preisgegeben haben. Die Zukunft ist unberechenbar, weil derart viele und unvorhersehbare Faktoren in den Lauf der Dinge hineinspielen.</p>
<p>Darum kann auch niemand genau sagen, wie sich das Klima der Erde in den nächsten Jahren bis Jahrzehnten entwickeln wird. Eins aber ist klar: Die Konzentration an Treibhausgasen in der Atmosphäre ist in den letzten Jahrzehnten markant gestiegen. Und dass dies das Klima verändert und die Atmosphäre aufwärmt, ist ebenfalls unbestritten.</p>
<p>Was aber die Folgen in zehn, zwanzig oder fünfzig Jahren sein werden, kann niemand exakt voraussagen. Das Problem ist jedoch: Es steht nichts weniger als die Zukunft der Menschheit auf dem Spiel. Das Leben von Milliarden und unsere Zivilisation. Bei diesem Einsatz sollten wir nicht mit zu viel Risiko spielen.</p>
<p>Immerhin: Das Problem und seine Ursachen haben (nach zwanzig vergeudeten Jahren) endlich die meisten Poltiker erkannt. Nur schleppend geht es jedoch voran, wenn es um konkretes Handeln geht. Auch an der Kopenhagener UNO-Weltklima-Konferenz dachte jeder Staatsvertreter zuerst an die Interessen des eigenen Landes.</p>
<p><strong>Das erinnert stark an die sogenannte „Tragik der Allmende“</strong>: Das gemeinsame Gut – in diesem Fall die Ressourcen des Planeten – wird sorglos genutzt. Dass dieses Gut endlich ist, sieht man erst, wenn es übernutzt wird. Doch ist auch diese Erkenntnis noch kein Grund die Ressourcen zu schonen, denn die Kosten für die Übernutzung trägt die Allgemeinheit. Und für den einzelnen Ausbeuter sind sie geringer als der Ertrag.</p>
<p>Der kanadische Wirtschaftswissenschaftler H. Scott Gordon schrieb 1954 dazu in einem Bericht über Fischerei: „Niemand misst einem Besitz, der allen zur freien Verfügung steht, einen Wert bei, weil jeder, der so tollkühn ist zu warten, bis er an die Reihe kommt, schliesslich feststellt, dass ein anderer seinen Teil bereits weggenommen hat.“</p>
<p><strong>Auch das sogenannte Gefangenendilemma</strong> der Spieltheorie, bei welcher das hypothetische Verhalten zweier Gefangener beobachtet wird, bietet eine ähnliche Erklärung, warum Länderverteter und Bürger zur zögerlich handeln. Jedes Land profitiert auch vom Umweltschutz der andern Staaten. Da die Regierung von A denkt, Umweltschutz bringe vor allem Kosten, will sie selber möglichst wenig investieren. Während die Nachbarn Mittel lockermachen, wäre ihr eigener Nutzen dann um so grösser.<br />
 Doch da auch die Regierungen von B und C so denken, besteht für sie ebenfalls kein Anreiz, Geld für den Umweltschutz auszugeben, im Gegenteil.</p>
<p>Dass es sich beim Klimawandel um ein äusserst komplexes Problem handelt, macht die Sache umso schwieriger. „Der Mensch hat grosse Schwierigkeiten, Wirkungen, die in Zeit oder Raum weit von der Ursache entfernt sind, zu begreifen, zu bedenken und zu beherrschen“, schreiben Ulrich und Johannes Frey in ihrem Buch „Fallstricke“. Der Nicht-Meteorologe sieht nicht sofort ein, wieso das Verbrennen fossiler Brennstoffe seit der Industrialisierung das Klima der Zukunft dramatisch verändert.<br />
 <strong><br />
 Diese Gefahr ist schwierig zu erkennen</strong> weil sie nicht unmittelbar ist. Und weil die Menschen die bisherigen langsamen Veränderungen des Klimas kaum fassen können und sich mittlerweile zum Beispiel an immer kleinere Gletscher oder milde Winter gewöhnt haben. Das Problem erscheint gar nicht mehr so drastisch.</p>
<p>Immerhin aber versuchen Wissenschaftler und sogar Politiker seit einigen Jahren, die komplexen Zusammenhänge unter die Leute zu bringen. Und die Medien haben in den letzten Wochen recht intensiv über die Konferenz in Kopenhagen berichtet. Doch kommt es auch an? Sickert das Wissen ins Bewusstsein und bewirkt es schliesslich eine Änderung des Verhaltens?</p>
<p><strong>Erschwerend ist sicherlich die Tatsache</strong>, dass man eigenes Fehlverhalten zugeben müsste. Dies bereitet vielen Menschen grosse Mühe.Zudem fällt Verzicht schwer. Und der einen oder anderen lieb gewonnenen Gewohnheit müssten wir wohl entsagen. Zum Beispiel weiss jeder, dass Flugreisen dem Klima schaden. Doch warum soll ausgerechnet ich verzichten oder sparen?</p>
<p>Ein weiterer Grund, sich nicht mit dem Klimawandel auseinanderzusetzen: Die möglichen Folgen sind viel zu katastrophal. Die Folge: Viele Menschen verniedlichen oder verdrängen das Problem. Oder glauben sogar an unrealistische technische Lösungen und Wunder. Viele reden sich auch ein, sie würden bereits etwas Substantielles für die Umwelt tun. Zum Beispiel, wenn sie ein einmal im Leben das Licht nicht so lange brennen lassen.</p>
<p><strong>War der Klimagipfel in Kopenhagen die letzte Chance?</strong> Und haben wir sie vertan? Wenn ja, werden wir dies erst erkennen, wenn es zu spät ist. Aber wenn wir trotz der Ergebnisse aus Kopenhagen zu handeln beginnen, können wir das schlimmste vielleicht gerade noch abwenden.</p>
<p><span style="color: #808080;">Link: Klimawandel wegen Gefangenendilemmas (Video)<br />
 </span></p>
<p><a href="http://www.e-politik.de/blog/08022008/Das-Gefangenendilemma-Klimawandel.html" target="_blank">http://www.e-politik.de/blog/08022008/Das-Gefangenendilemma-Klimawandel.html</a></p>
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		<title>Treibhausgas Methan</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 21:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Geiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reloaded]]></category>
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		<category><![CDATA[Klima]]></category>
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		<category><![CDATA[umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.nahaufnahmen.ch/2009/12/10/methan/><img src=http://www.nahaufnahmen.ch/wp-content/uploads/2009/12/Methan-150x150.png class=imgtfe hspace=10  vspace=5 align=left width=150  border=0></a>Vor drei Milliarden Jahren tauchten auf der Erde Bakterien auf, die das Treibhausgas Methan produzierten und so für höhere Temperaturen sorgten – heute gedeihen ähnliche Bakterien in Rindermägen, Reisfeldern und auf Abfallhalden. Und wie damals steigt die Temperatur auf der Erde an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #808080;">Derzeit findet in Kopenhagen der „Klimagipfel“ statt. Aus diesem Anlass publizieren wir einen Artikel aus dem Archiv (März 2009), der das Treibhausgas Methan zum Thema hat.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<h1><strong>Satellit beobachtet Bakterien</strong></h1>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Methan gehört mit Kohlendioxid und Lachgas zu den wichtigsten Treibhausgasen</h2>
<div id="attachment_1497" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-1497 " title="Methan" src="http://www.nahaufnahmen.ch/wp-content/uploads/2009/12/Methan.png" alt="Quelle: Englischsprachige Wikipedia" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Modell eines Methan-Moleküls (CH4)</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Vor drei Milliarden Jahren tauchten auf der Erde Bakterien auf, die das Treibhausgas Methan produzierten und so für höhere Temperaturen sorgten – heute  gedeihen ähnliche Bakterien in Rindermägen, Reisfeldern und auf Abfallhalden. Und wie damals steigt die Temperatur auf der Erde an.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Von Martin Geiser.<strong><br />
 </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ibuki sieht alles. Der japanische Satellit, der Ende Januar ins All geschossen wurde und nun die Erde umkreist, misst die Konzentrationen von wichtigen Treibhausgasen an 56&#8242;000 Stellen in der Atmosphäre. In den nächsten Monaten wird Ibuki (japanisch für „Atem“), der auch  Greenhouse Gases Observing Satellite (GOSAT) genannt wird, seine Tätigkeit voll aufnehmen. Die Daten, die er zur Erde schicken wird, geben Aufschluss darüber, wo Treibhausgase entstehen, wohin sie wandern und wo sie absorbiert werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Bakterien verändern das Klima</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eines der Gase, die Ibuki registriert, ist Methan. Ein Gas, dessen Geschichte mit derjenigen unseres Planeten eng verknüpft ist. Vor über drei Milliarden Jahren produzierten urtümliche Bakterien bereits Methan. Dieses, so die These des Astrobiologen Alexander Pavlov, sammelte sich in der Atmosphäre und sorgte für einen Treibhauseffekt: Wärme wird vom Methan in der Atmosphäre zurückgehalten und strahlt nicht ins Weltall ab, die Temperaturen auf der Erde steigen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als andere Bakterien begannen, Photosynthese zu betreiben und damit Sauerstoff freizusetzen, wurde es für die methanproduzierenden Organismen ungemütlich. Denn sie mögen Sauerstoff überhaupt nicht. Und weil die Photosynthese so erfolgreich war, gingen viele der Methanbildner ein. Auch die Methankonzentration in der Atmosphäre ging zurück und damit der Treibhauseffekt. Die Folge: Vor 2,3 Milliarden Jahren kühlte die Erde drastisch ab und  wurde zu einen Schneeball im All.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Diese Episode der Erdgeschichte zeigt, wie stark das Klima vom Treibhauseffekt abhängt. Und damit von den Treibhausgasen – neben Methan gehören dazu vor allem das berüchtigte Kohlendioxid (CO2) sowie Lachgas (N2O). Die Mengen in der Atmosphäre sind in den letzten Jahrhunderten, und besonders in den letzten Jahrzehnten ,stark gestiegen, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Energieträger. Das Klima reagiert: Die Wissenschaftler des Intergovernmental Panel on Climate Change (Zwischenstaatlicher Ausschuss zum Klimawandel) rechnen in diesem Jahrhundert mit einem Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur um rund 0,2 Grad alle zehn Jahre.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Die Täter sind bekannt</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das klingt nicht nach sehr viel, hat aber dramatische Folgen: Extreme Wetterereignisse wie Hitzewellen oder Stürme werden häufiger. Der Meeresspiegel steigt, Gletscher schmelzen, Tierarten sterben noch schneller aus. Um die allerschlimmsten Folgen des Klimawandels zu vermeiden, muss die Menschheit handeln und den Ausstoss von Treibhausgasen verringern. Die Emissionen von Methan zu senken, lohnt sich besonders &#8211; ist ein Molekül davon doch rund 23 mal  „klimawirksamer“ als ein Molekül CO2.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Verantwortlich für mehr als die Hälfte des weltweiten Methan-Ausstosses ist die Landwirtschaft. Besonders ins Gewicht fällt die Viehhaltung. „Schuld“ sind wiederum Bakterien, die Nachfahren jener Spezies, die vor Milliarden von Jahren schon einmal das Klima veränderte. Solche Mikroorganismen leben auch in den Mägen von Wiederkäuern, also Rindern, Schafen oder Ziegen. Bei jedem Rülpsen dieser Tiere gelangt das Methangas in die Atmosphäre.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei weltweit mehr als 1,3 Milliarden Rindern kommt eine beträchtliche Menge Methan zusammen. Das Problem beginnt hier jedoch erst. Die Welternährungsorganisation FAO rechnet mit einer weiteren Zunahme der weltweiten Nachfrage nach Fleisch und Milch, vor allem in den Schwellenländern Asiens &#8211; und dadurch mit einer Verdoppelung des Viehbestands bis 2050. Parallel dazu steigt auch der Bedarf an &#8211; global gehandelten &#8211; Futtermitteln. Schon heute importieren Europa oder China riesige Mengen an Soja aus Brasilien. Soja, das auch auf Flächen angebaut wird, wo früher CO2-absorbierender Regenwald stand.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Viel Vieh produziert auch viel Mist. Und je nach Art der Lagerung entsteht weiteres Methan, welches in die Atmosphäre gelangt. Werden Güllegruben zugedeckt oder gar gekühlt, gelangen weniger Treibhausgase in die Luft. Eine andere und in Industrieländern bereits umgesetzte Idee: Methan wird als Treibstoff genutzt, im Form des sogenannten Biogases.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Leichter gesagt als getan<br />
 </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Weniger Methan würde entstehen, wenn weniger Vieh gehalten würde. Doch noch ist ein Rückgang der Nachfrage nach Fleisch und Milch nicht absehbar, am ehesten noch in den industrialisierten Ländern mit ihrem hohen Fleischkonsum. Als Argument mag dienen, dass man sich auch mit weniger Fleisch gesund ernähren kann.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein weiteres Nahrungsmittel, welches zum Methan-Ausstoss beiträgt, ist Reis. In den Böden der bewässerten Reisfelder leben ebenfalls Bakterien, die Methan produzieren und dieses in die Atmosphäre entlassen. Wenn Reisfelder allerdings mindestens einmal pro Jahr trocken gelegt werden, gehen viele der Bakterien zugrunde und die Methan-Emissionen nehmen ab.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch ausserhalb der Landwirtschaft findet man bedeutende, durch den Menschen verursachte Quellen von Methan, zum Beispiel Abfallhalden. Verbrennungsanlagen gibt es fast nur in den Industrieländern. Das aus Deponien entweichende Methan könnte relativ einfach aufgefangen und zur Energiegewinnung verwendet werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Daneben gibt es zahlreiche kleinere Methan-Quellen. Auch natürliche, die der Mensch nicht beeinflussen kann. Doch er ist es, der seine Möglichkeiten nutzen muss, um die Emissionen zu senken – bevor der Klimawandel die Zivilisation ernsthaft bedroht. Ibuki wird helfen, die Zusammenhänge mit der Entstehung von Treibhausgasen besser zu verstehen und seinen kleinen Beitrag leisten, damit wir – hoffentlich – zu handeln beginnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #808080;"><span style="background-color: #ffffff;"><strong>Methanhydrat beschleunigt den Klimawandel</strong></span></span></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #808080;"><span style="background-color: #ffffff;">Eine natürliche Methan-Quelle befindet sich im Meer. Dort gibt es so genanntes Methanhydrat, eine Art festes Eis-Methan-Gemisch. Wissenschaftler wie der Amerikaner Peter U. Clark befürchten , dass auf Grund der Erwärmung der Weltmeere dieses „Methaneis“ schmelzen könnte und zusätzliches Methan aus diesen Lagerstätten freigesetzt wird. Die Mengen und die Geschwindigkeit sind schwierig abzuschätzen. Clark hält es für wahrscheinlich, dass der Klimawandel sich durch das freigesetzte Methan beschleunigt.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Im Netz</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bundesamt für Umwelt: <a href="http://www.bafu.admin.ch/klima" target="_blank">http://www.bafu.admin.ch/klima</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zahlen zu den Treibhausgasemissionen in der Schweiz: <a href="http://www.climatereporting.ch" target="_blank">http://www.climatereporting.ch</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Intergovernmental Panel on Climate Change („Weltklimarat“): <a href="http://www.ipcc.ch" target="_blank">http://www.ipcc.ch</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Japanese Aerospace Exploration Agency mit Infos zu Ibuki:<a href="http://www.jaxa.jp/projects/sat/gosat/index_e.html" target="_blank"> http://www.jaxa.jp/projects/sat/gosat/index_e.html</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Literatur</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Herausforderung Klimawandel, Bafu-Zeitschrift Umwelt 3/2008</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Livestock&#8217;s long shadow (Bericht der FAO)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Anthony J. McMichael, John W. Powles, Colin D. Butler, Ricardo Uauy; Food, livestock production, energy, climate change, and health; Lancet 2007, 370: 1253–63.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jane M.-F. Johnson, Alan J. Franzluebbers, Sharon Lachnicht Weyers, Donald C. Reicosky Agricultural opportunities to mitigate greenhouse gas emissions; Environmental Pollution 2007, 150: 107-124.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">James F. Kasting, Shuhei Ono; Palaeoclimates: the first two billion years; Phil. Trans. R. Soc. B 2006, 361, 917–929.</p>
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