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	<title>nahaufnahmen.ch &#187; meer</title>
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		<title>Wie viele Abfälle kann das Meer vertragen?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 21:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Santschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dossier]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
		<category><![CDATA[Fische]]></category>
		<category><![CDATA[meer]]></category>
		<category><![CDATA[Müllstrudel]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href=http://www.nahaufnahmen.ch/2010/05/11/plastik-im-meer/><img src=http://www.nahaufnahmen.ch/wp-content/uploads/2010/05/250px-Marine_debris_on_Hawaiian_coast-150x150.jpg class=imgtfe hspace=10  vspace=5 align=left width=150  border=0></a>Im Pazifik schwimmt eine Müllinsel, die dreimal so gross ist wie Deutschland. Mit der “Aus den Augen, aus dem Sinn”- Mentalität verwandeln wir die Ozeane immer mehr zur weltweiten Abfallhalde und zum ökologischen Pulverfass.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Endstation Ozean</h1>
<h2>Wie viele Abfälle kann das Meer vertragen?</h2>
<h1><img class="aligncenter size-full wp-image-3613" title="Plastik wird manchmal auch an die Küste gespült, wie hier in Hawaii" src="http://www.nahaufnahmen.ch/wp-content/uploads/2010/05/250px-Marine_debris_on_Hawaiian_coast.jpg" alt="Plastik wird manchmal auch an die Küste gespült, wie hier in Hawaii" width="250" height="188" /></h1>
<p><em>Im Pazifik schwimmt eine Müllinsel, die dreimal so gross ist wie Deutschland. Mit der “Aus den Augen, aus dem Sinn”- Mentalität verwandeln wir die Ozeane immer mehr zur weltweiten Abfallhalde und zum ökologischen Pulverfass.</em><br />
 <strong><br />
 Von Stephanie Santschi.</strong></p>
<p>Die Nutzung des Meeres und seiner Ressourcen geht seit jeher mit seiner Verschmutzung einher. Dies beweisen Funde von Archäologen am Meeresgrund. Anhand von Scherbenhaufen fanden sie heraus, was in Rom den Göttern geopfert wurde und am Verlauf von Koksstrassen, wo die altem Dampfschiffe entlang fuhren. Ausgrabungen in ferner Zukunft aus den Sedimenten des 20. und 21. Jahrhunderts jedoch könnten vor allem Plastik zum Vorschein bringen.</p>
<p><strong>Plastik ist praktisch</strong><br />
 Kunststoffe sind seit Mitte des 20. Jahrhunderts allgegenwärtig. Heute werden jährlich über zweihundert Millionen Tonnen davon produziert. Nicht zuletzt weil sie günstig herzustellen, leicht, verformbar und enorm vielseitig sind. Ohne sie wäre unser momentaner Lebensstil mit all dem Komfort nicht möglich.</p>
<p>Aber jede Medaille hat auch eine Kehrseite. Beim Plastik ist eine seiner positivsten Eigenschaften gleichzeitig sein grösster Nachteil: Seine lange Lebensdauer. Während organische Abfälle unter dem Einfluss von Mikroorganismen rasch verrotten, können ebendiese mit Kunststoffen nur sehr wenig anfangen. Am meisten Einfluss auf die Lebensdauer des Plastiks hat die Sonne: Ihre elektromagnetische UV-Strahlung lässt den Plastik immer brüchiger werden bis er durch die Wellenbewegung zerfällt. So entstehen mit der Zeit immer kleinere Fragmente von weniger als einem Zentimeter Durchmesser. <br />
 <strong><br />
 Woher der Plastik kommt</strong><br />
 Dazu gehört neben Bruchteilen gebrauchten Plastiks auch Kunststoffgranulat, das unverarbeitete Rohmaterial für die Kunststoffindustrie. Schauen Sie sich in den Ferien am Strand einmal eine Hand voll Sand genauer an, und Sie werden garantiert kleine, farbige Plastikkügelchen entdecken. Dieses Granulat findet immer wieder seinen Weg ins Meer, vor allem weil es beim Schiffstransport verloren geht. Auf vielen Schiffen ist es zudem immer noch üblich, anfallenden Müll bei Nacht und Nebel über Bord zu kippen.</p>
<p>Aber nehmen wir uns gleich bei der eigenen, blankgeschrubbten Nase: Viele handelsübliche Peelings enthalten Polyethylen: nichts anderes als winzige Plastikkügelchen. Dieser Mikroplastik entgeht den groben Filtern der Kläranlagen. Wenn überhaupt solche vorhanden sind, denn in vielen Ländern werden Abwässer kaum gereinigt.</p>
<p>All die kleinsten, kleinen und grösseren Plastikteile werden von Flüssen ins Meer getragen oder stammen direkt aus Küstenregionen. Nach einer tausende von Kilometern langen Reise sammeln sie sich schliesslich in windstillen Regionen der Ozeane an.<br />
 <strong><br />
 Spiegel der Gesellschaft unter dem Meeresspiegel</strong><br />
 Dort sieht es aus wie bei einem gigantischen Buffet: Eine Vielfalt an Farben und Formen. Dieser gedeckte Tisch von der Grösse Mitteleuropas offenbart sich jedoch als gewaltige Müllansammlung. Der Nordpazifische Müllstrudel ist eine Minestrone aus Plastik aller Art: Von Fischereiwerkzeug, Verpackungsmaterial, Blumentöpfen, Golfbällen und Styropor über Schraubverschlüsse, Besteck oder CD-Hüllen sowie unzähligen kleinen Plastikteilchen nicht mehr erkennbarer Herkunft – ein wahrer Spiegel der Gesellschaft.</p>
<p>Von der Plastiksuppe lassen sich auch die Meeresbewohner täuschen, und riskieren so, mit vollem Magen zu verhungern. Beispiele dafür sind Schildkröten, die dahintreibendes Verpackungsmaterial für ihre Lieblingsspeise Qualle halten, oder Vögel, die Plastikdeckel als vermeintliche Fischchen an ihre Jungen verfüttern. Die Meeresbewohner fressen beinahe alles: in den Mägen von 90% aller untersuchten Vögel haben Holländische Forscher Plastikteile entdeckt.</p>
<p>Ein Vogel, dessen Magen mit Plastik gefüllt ist, kann jedoch lebenswichtige Nährstoffe nicht mehr aufnehmen. Und damit zum Beispiel weniger Körperfett aufbauen. Kleinere Fettdepots bedeuten reduzierte Energiereserven, um Krankheiten oder Wanderflüge zu überstehen.</p>
<p><strong>Plastik: mit Gift angereichert</strong><br />
 Doch nicht nur grosse Lebewesen, die grössere Plastikteile fressen, sind betroffen. Maritime Kleinlebewesen wie Muscheln oder Würmer nehmen Mikroplastik auf. Und damit auch Giftstoffe. Diese entstehen teilweise, wenn die Plastikmolekülketten zerfallen.</p>
<p>Aber das Gift stammt zum Teil auch aus dem Meer: dort kommen reichlich Chemikalien wie das Insektenschutzmittel DDT oder das krebsauslösende PCB vor. Diese docken an den Partikeln an. Von den Kleintieren verspeist, reichern sich diese Gifte in deren Gewebe an. Diese Gifte und eventuell auch der Plastik selbst werden dann entlang der Nahrungskette weitergereicht. Bis sie schliesslich angereichert im Gewebe von Speisefischen landen und damit auf unseren Tellern.</p>
<p>Somit wird der Umgang mit Plastikabfällen zum Bumerang: Wir essen, was wir weggeworfen haben. Und eine effiziente Methode um den Müll aus dem Meer zu entfernen, gibt es bisher nicht. Und selbst wenn: Damit würde nur das Symptom, nicht aber die Ursache bekämpft. Vernünftiger wäre es, das Übel an der Wurzel anzugehen: unseren Umgang mit Plastik zu überdenken.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>Die drei R</strong><br />
 Für weniger Plastikabfälle halten Sie sich an die Regel der „drei R“: Reduce, Reuse, Recycle: Ersetzen Sie Kunststoffe durch andere Materialien, verwenden Sie sie mehrmals und entsorgen Sie sie fachgerecht. Sorgen Sie dafür, weniger Abfall zu produzieren, in dem Sie langlebige Produkte kaufen und auf unnötige Verpackungen verzichten. Und erzählen Sie anderen von der Problematik, denn noch immer sind die Müllstrudel den wenigsten Leuten bekannt.<br />
 Allmählich aber werden immer mehr Organisationen, die sich dem Naturschutz verschrieben haben, auf diese tickende Bombe aufmerksam. Viele haben sich nun zum Ziel gesetzt, die Müllstrudel genauer zu erforschen, um greifende Massnahmen entwickeln zu können. Die Idee des „Projekts Kaisei“ zeugt von Kreativität:  Die Boote arbeitsloser Kleinfischer werden umgerüstet, um den Plastik einzusammeln, wobei der Treibstoff aus dem Plastik selbst gewonnen wird.<br />
 </span></p>
<p><strong>Im Netz</strong><br />
 <a href="http://www.projectkaisei.org/ " target="_blank">http://www.projectkaisei.org/ </a><br />
 Projekt „Kaisei“: Aktiv gegen den Nordpazifischen Müllstrudel <br />
 <a href="http://www.algalita.org/" target="_blank">http://www.algalita.org/</a><br />
 Forschung und Aufklärung über die Meeresverschmutzung</p>
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		<title>Vom (Über-)Leben im Abgrund</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 21:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reloaded]]></category>
		<category><![CDATA[biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[meer]]></category>
		<category><![CDATA[tiefsee]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.nahaufnahmen.ch/2010/02/02/tiefsee/><img src=http://www.nahaufnahmen.ch/wp-content/uploads/2010/02/tiefsee-150x150.jpg class=imgtfe hspace=10  vspace=5 align=left width=150  border=0></a>Die Erforschung der Tiefsee gleicht einem nächtlichen Erkundungsgang im Wald mit einer Taschenlampe. Nur Weniges wird vom suchenden Lichtstrahl erfasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #808080;"> 2010 ist das Uno-Jahr der Biodiversität Aus diesem Anlass publizieren wir einen Artikel aus dem Archiv, der das Leben in der Tiefsee zum Thema hat.</span></p>
<p><span style="color: #808080;"><br />
 </span></p>
<h1>Unbekannte Tiefsee</h1>
<h2>Vom (Über-) Leben im Abgrund</h2>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div id="attachment_2082" class="wp-caption aligncenter" style="width: 315px"><img class="size-full wp-image-2082" title="tiefsee" src="http://www.nahaufnahmen.ch/wp-content/uploads/2010/02/tiefsee.jpg" alt="In leuchtenden Farben schweben Quallen durch die Tiefsee Foto: Doe100 - pixelio.de" width="305" height="278" /><p class="wp-caption-text">In leuchtenden Farben schweben Quallen durch die Tiefsee Foto: Doe100 - pixelio.de</p></div>
<p><strong>Die Erforschung der Tiefsee gleicht einem nächtlichen Erkundungsgang im Wald mit einer Taschenlampe. Nur Weniges wird vom suchenden Lichtstrahl erfasst.</strong></p>
<p>Von Markus Steffen.</p>
<p>Als die Kugel tiefer und tiefer sank und das Blau des Wassers immer intensiver wurde, blickten sich William Beebe und Otis Barton vermutlich nicht ganz ohne Unbehagen in die Augen. Denn sie waren auf dem Weg in die ewige Finsternis der Tiefsee, in die sie als erste Menschen vorstiessen &#8211; in einer Stahlglocke, die über ein Seil mit einem Schiff verbunden war. Dieser Tauchgang ereignete sich 1930. Vorher hatte man über die Abgründe der Weltmeere während Jahrhunderten nur spekulieren können, denn die Technik steckte noch in den Kinderschuhen und ein direkter Einblick war nicht möglich.</p>
<p>Immer schon weckte jedoch die Tiefsee Phantasien aller Art und war dementsprechend auch oft Gegenstand von Mythologie, Literatur und Kunst. Unzählige Legenden berichten von riesigen Ungeheuern und verführerischen Nymphen, denen die Seeleute zum Opfer fielen. Der renommierte britische Naturforscher Edward Forbes hingegen hatte die Tiefsee Mitte des 19. Jahrhunderts für unbelebt erklärt. Seit dem historischen Tauchgang von Beebe und Barton hat die Tiefseeforschung viel über den unwirtlichen Lebensraum ans Tageslicht gebracht. Ungeheuer und Nymphen wurden zwar nicht entdeckt, doch weit unterhalb der Wasseroberfläche tummeln sich zahlreiche aussergewöhnliche Lebewesen. Im Folgenden nun ein kleiner Einblick in die faszinierende Welt der Tiefsee.</p>
<p><strong>Ewige Dunkelheit, eisige Kälte</strong><br />
 Für die Wissenschaftler beginnt die Tiefseezone ab einer Tiefe von 200 Metern, weil dort die Wind- und Wärmeverhältnisse der Oberfläche die Wassermassen nicht mehr beeinflussen. Eisige Kälte, ewige Finsternis und massiver Druck sind die unerbittlichen Torhüter dieses Reichs.</p>
<p>Trotz ihrer Unwirtlichkeit sind diese Klüfte bis in die letzten Winkel bewohnt. Im Ocean Biographic Information System, einer frei zugänglichen Datenbank im Internet, sind heute 82’000 Tiefsee-Spezies dokumentiert. Schätzungen zufolge könnte sich die Gesamtzahl der in marinen Lebensräumen beheimateten Arten auf bis zu 10 Millionen belaufen. Damit wäre die Tiefsee, die rund 70 Prozent der Lebensräume der Welt ausmacht, auch der artenreichste bekannte Lebensraum überhaupt.</p>
<p>Wer hier aber hausen will, muss gerüstet sein. Die Tiefseefische, die Beebe und Barton sowie ihren Nachfolgern in den Lichtkegel schwammen, waren keine Bachforellen. „Wie in einer schimmernden Rüstung“ sollen sie „erstrahlt“ sein, notierte Beebe begeistert in sein Forschungstagebuch. Manchen der Kreaturen, die dort unten lauern, möchte man allerdings nicht unvorbereitet begegnen. Ihre bizarren Formen scheinen die extremen Lebensbedingungen auf entsprechende Weise auszudrücken. Tiere, die wie der Hochseegucker oder der Beilfisch in der Dämmerzone leben, bestehen fast nur aus riesenhaften Augen, mit denen sie die letzten Lichtreste einfangen. Ein besonders unliebsamer Genosse ist der Tiefseeangler. Er imponiert mit seinem furchteinflössenden, von messerscharfen Zähnen gesäumten Maul, auf dem ein rutenartiger Fortsatz steckt. Dieser ist mit einem Leuchtorgan versehen, mit dem der Räuber der Finsternis die Beute direkt vor seinen Schlund lotst.</p>
<p><strong>Leuchtorgane zur Partnersuche und Abwehr</strong><br />
 Die Fähigkeit, körpereigenes Licht zu erzeugen, ist allerdings nicht dem Tiefseeangler vorbehalten. Dieses in der Fachsprache als Biolumineszenz bezeichnete Phänomen ist eine weit verbreitete Eigenschaft vieler Tiefseebewohner. Es wird durch das Enzym Luciferin oder in Symbiose mit Leuchtbakterien möglich. Neben dem Ködern von Beute spielt die Biolumineszenz auch bei der Partnersuche eine wichtige Rolle. Mit Leuchtwolken und glimmenden Signalen locken paarungsbereite Exemplare ihre Geschlechtspartner an. Forscher vermuten, dass die Leuchtkraft und Frequenz der Signale den entscheidenden Wettbewerbsvorteil ausmachen.</p>
<p>Manche Tiefseefische besitzen auch ein Nachtsichtgerät. Sie produzieren rotes Licht, für das die meisten Tiefseelebewesen blind sind, um damit die Gegend in aller Ruhe unbemerkt nach Beute auszuleuchten. So pirschen sie sich bis in nächste Nähe an ihr Opfer heran. Weniger für Angriffe ausgestattet, wissen einige Tintenfische und Garnelen ihr Leuchtorgan zur Verteidigung zu nutzen. Naht ein Feind, wird er durch plötzliches Aufglühen für einen Moment geblendet, während sich der Angegriffene sekundenschnell in die Finsternis rettet.</p>
<p>Seit Beebes und Bartons beherztem Tauchgang haben zahlreiche Forscher weitere Expeditionen ins Tiefseereich unternommen. Heute wird mit ferngesteuerten Robotern getaucht, die oft Jahre lang über die Meeresgründe ziehen und einzigartiges Videomaterial mit nach oben bringen. Die Tiefsee ist aber dennoch vergleichsweise wenig erforscht. Bill Bryson vergleicht in seinem Buch „Eine kurze Geschichte von fast allem“ den Stand der Tiefseeforschung eindrücklich: „Das wäre so, als würden wir unsere Erfahrungen mit der Erdoberfläche auf die Arbeit von fünf Leuten stützen, die nach Einbruch der Dunkelheit mit Traktoren auf Erkundungsfahrt gehen.“ Tatsächlich lässt sich die Reise ins All heute offenbar technisch leichter bewerkstelligen als ein Tauchgang in 1000 Metern Tiefe. Oder einfach besser vermarkten.</p>
<p><strong>Literatur</strong><br />
 B. Bryson (2005): Eine kurze Geschichte von fast allem. Goldmann-Verlag, München.</p>
<p>R. D. Ballard (1998): Tiefsee. Die grossen Expeditionen in die Welt der ewigen Finsternis. Ullstein, München.</p>
<p><strong>Im Netz</strong><br />
 Das Ocean Biographic Information System findet sich hier:  <a href="http://www.iobis.org" target="_blank">http://www.iobis.org</a></p>
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