
Der Fehdehandschuh ist geworfen, jetzt folgt die Begründung. Oder: Warum jemand, der jetzt noch über Games bloggen will, es eigentlich besser wissen sollte. Und warum er es dennoch nicht tut.

Eine Generation, die mit Computer- und Videospielen aufgewachsen ist, beginnt allmählich, ihre Kindheits-Erfahrungen in Erzählungen umzusetzen. In den Fussstapfen ihrer Väter im Geist, die Jahrzehnte zuvor ihre Werke auf den Abfallhalden der TV-Unterhaltung züchteten, verquicken sie die digitalen Welten mit ihrem Leben jenseits des Monitors und kreieren damit eine Erzählhaltung 2.0: Den Videogame-Realismus.
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