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	<title>nahaufnahmen.ch &#187; Psychologe</title>
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		<title>Carlos Menti</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 22:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Schuermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologe]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://www.nahaufnahmen.ch/2009/04/01/carlos-menti/><img src=http://www.nahaufnahmen.ch/wp-content/uploads/2010/02/geldvernichtung-150x150.jpg class=imgtfe hspace=10  vspace=5 align=left width=150  border=0></a>Man hört nichts anderes mehr, als Berichte zur momentanen Lage auf dem Finanzmarkt. Und obwohl es schon fast nervt, haben auch wir uns umgehört. Aber nicht im Bezug zur momentanen Lage der Börse etwa, sondern den Mensch in den Mittelpunkt der Recherchen gesetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Harte Zeiten</h1>
<h2>Das Leben ist oft schwer &#8211; leichter wird es in naher Zukunft nicht</h2>
<div id="attachment_2306" class="wp-caption alignleft" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-2306 " title="geldvernichtung" src="http://www.nahaufnahmen.ch/wp-content/uploads/2010/02/geldvernichtung.jpg" alt="© 2008 stormpic / aboutpixel.de" width="550" height="270" /><p class="wp-caption-text">© 2008 stormpic / aboutpixel.de</p></div>
<h3>Man hört nichts anderes mehr, als Berichte zur momentanen Lage auf dem Finanzmarkt. Und obwohl es schon fast nervt, haben auch wir uns umgehört. Aber nicht im Bezug zur momentanen Lage der Börse etwa, sondern den Mensch in den Mittelpunkt der Recherchen gesetzt.</h3>
<p>Viele versuchen sich Tag für Tag durch zu beissen. Nicht gerade einfach ist es, am Morgen aufzustehen und an seinem Arbeitsplatz zu schuften. Die Erziehung bei weitem kein Kinderspiel. Manchmal droht der Kopf zu explodieren. Da ist es schwer die nötige Motivation aufzubringen</p>
<p>Zum Thema Krise haben wir das Gespräch mit dem FSP Psychologen C. Menti und dem Luzerner Zukunftsforscher Georges T. Roos gesucht. Dabei haben wir sehr Interessantes gehört &#8211; über die Gegenwart, die Zukunft aber auch über die Eigenschaften der Menschen selbst in solch turbulenten Tagen. Das Interview mit Georges T. Roos können Sie im ergänzenden Beitrag «Standort Krise» nachlesen.</p>
<h3>Die Krisen im Alltag</h3>
<p>Wenn man die alten Menschen reden hört, dann denkt man fast, es gab eine Zeit die beinahe frei von Sorgen war. Damals als alles noch einfach war. Doch der Alltag in der heutigen Zeit ist leider oft alles andere als einfach. Viele alltägliche Sorgen machen es uns schwer den Irrgarten des Lebens irgendwie zu meistern. Und gerade jetzt mit all diesen neuen globalen Problemen, sehen wir uns mit Aufgaben konfrontiert, die es zu lösen gilt. Dieser Thematik wollte ich mich einmal etwas genauer widmen und habe nebst dem interessanten Interview auch in Zahlen und Fakten Antworten gefunden auf welche Krisen viele von uns eingehen müssen, trotz unserem sonst schon schwer beladenen Rucksack der Alltagssorgen.</p>
<h3>Zahlen und Fakten</h3>
<p>Als erstes fragen wir beim Bundesamt für Statistik (BfS) nach, ob Statistiken auftauchen, die nichts Gutes verheissen. Die ersten Zahlen die direkt ins Auge stechen, sind die deutlich zunehmenden Arbeitslosen im Vergleich zu denselben Monaten im Vorjahr:</p>
<p>Dezember 08/09: +18.9%<br />
 Januar 08/09: +14.8%<br />
 Februar 08/09: +22.1%</p>
<p>Diese Zahlen sind ganz klar ein Zeichen dafür, dass 			viele Menschen sich darüber sorgen müssen, ob sie auch in naher Zukunft eine 			Anstellung haben. Fehlende Konsumbereitschaft wie auch die kleineren 			Haushaltsbudget werden der momentanen Finanzkrise keinen Abbruch erbringen. 			Dazu kommt die Situation in der Familie. Denn gemäss dem BfS sind weit über 60% 			der Frauen mit Kleinkind erwerbstätig.</p>
<p>Zieht man ein Strich unter diese kurz genannten Zahlen, 			ergibt sich Folgendes: Wir können damit rechnen, dass der Druck am Arbeitsplatz 			ansteigt und viele Arbeitgeber von den gewöhnlichen Festanstellungen absehen 			und stattdessen Kurzarbeitsbeschäftigung in Betracht ziehen. Dazu kommt, dass 			viele Haushalte einiges ihrer privaten Zeit aufopfern für eine zweite 			Einnahmequelle. Somit verlieren zum Beispiel Kinder wichtige Bezugszeit zu den 			Eltern, was sich wiederum auf das soziale Verhalten ausprägen kann. Eine immer 			größere Aufgabe wartet und man wird in Zukunft mehr denn je gefordert, um den 			Alltag wieder alltäglich zu machen.</p>
<h3>Interview mit Carlos Menti</h3>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #e11480;"><strong><img class="alignright size-medium wp-image-2308" title="menti" src="http://www.nahaufnahmen.ch/wp-content/uploads/2010/02/menti-307x450.jpg" alt="menti" width="192" height="281" />Portrait von Carlos Menti</strong></span><br />
 </span>Carlos Menti studierte Psychologie und Psychopathologie des Kindes- und Jugendalters an derUniversität Zürich und absolvierte danach die 4-jährige Weiterbildung zum systemischen Psychotherapeuten am Institut für systemische Entwicklung und Fortbildung (IEF). Er verfügt über mehrjährige Erfahrung als Schulpsychologe, Schulsozialarbeiter sowie systemischer Berater und Coach in eigener Praxis. &#8211; <a title="Praxis von Carlos Menti" href="http://www.psychologie-praxis.ch" target="_blank">www.psychologie-praxis.ch</a></p>
<p><span><em><strong>nahaufnahmen: Bekomme Sie die Finanzkrise im Bezug auf Ihre Klienten zu spüren?</strong><br />
 </em>Menti: Ich habe Klienten aus verschiedenen beruflichen Bereichen 			und sozialen Schichten, wie zum Beispiel Menschen die in einer Bank arbeiten 			oder auch welche, die im freien Markt unternehmerisch tätig sind, jedoch spüre 			ich noch keine Auswirkungen im Bezug auf die Finanzkrise. Klar gibt es 			Menschen, die dadurch vermutlich mehr unter Druck stehen, dies steht jedoch 			nicht im Vordergrund der Beratungen. </span><!--[if gte mso 9]><xml> Normal 			0 			21 			false 			false 			false 			DE-CH 			X-NONE 			X-NONE 			MicrosoftInternetExplorer4 </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]> <mce:style><!  			/* Style Definitions */ 			table.MsoNormalTable 			{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 			mso-tstyle-rowband-size:0; 			mso-tstyle-colband-size:0; 			mso-style-noshow:yes; 			mso-style-priority:99; 			mso-style-qformat:yes; 			mso-style-parent:""; 			mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 			mso-para-margin:0cm; 			mso-para-margin-bottom:.0001pt; 			mso-pagination:widow-orphan; 			font-size:11.0pt; 			font-family:"Calibri","sans-serif"; 			mso-ascii-font-family:Calibri; 			mso-ascii-theme-font:minor-latin; 			mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 			mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 			mso-hansi-font-family:Calibri; 			mso-hansi-theme-font:minor-latin; 			mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 			mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} 			 --> <!--[endif]--></p>
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 Zurzeit habe ich 			tatsächlich vermehrt Anfragen. Dies führe ich jedoch (noch) nicht auf die 			unmittelbaren Auswirkungen der Finanzkrise zurück, sondern vielmehr auf 			Weiterempfehlungen und den zunehmenden Bekanntheitsgrad.</span></p>
<p><span><strong><em>Wo liegen die Hauptsorgen ihrer 			Klienten?</em></strong><br />
 Oft ist es eine zunehmende Unzufriedenheit mit dem Alltagsleben. So 			arbeiten heute viele Menschen in Berufen oder üben Tätigkeiten aus, mit denen 			sie sich nicht identifizieren können. Es handelt sich oft um Beschäftigungen, 			die ihnen schlicht keine Erfüllung oder zumindest Zufriedenheit bietet. Man 			wird in einen Beruf reinmanövriert, den man eigentlich nie machen wollte. Dies 			beginnt schon bei der Suche nach einem Lehrplatz, wo viele gezwungen sind, 			einen Beruf zu erlernen, der der ihnen wenig zusagt oder entspricht, da es für 			die gewünschte Berufsrichtung keine offenen Lehrstellen mehr gibt. Bei einem 			Coaching ist es dann oftmals nicht ganz einfach die Situation schnell zu 			verändern, da sich ja nicht jeder gleich umschulen kann und somit das primäre 			Problem nicht direkt angegangen werden kann. Für mich hängen diese 			Fragestellungen mit dem Motiv der Selbstverwirklichung und Sinnsuche zusammen. 			Es ist als eine klassische, beinah philosophische Fragestellung von der Art 			„Wer bin ich?&#8221; oder „Wozu sind wir auf dieser Welt?&#8221;</span></p>
<p><span><strong><em>Denken Sie, dass die 			Suizidbereitschaft in naher Zukunft durch die Wirtschaftskrise zunehmen wird?</em></strong><br />
 Dazu kann ich nicht 			viel sagen, weil ich es nicht vorhersehen kann.</span></p>
<p><strong><em>Was würden sie den Menschen raten, 			die aufgrund der Finanzkrise unter Druck stehen?</em></strong><br />
 Um dies zu 			beantworten, muss ich kurz etwas ausholen: Wenn wir von den menschlichen 			Grundmotiven ausgehen, so ist das erste und wichtigste Motiv das Urvertrauen. 			Dieses entsteht aus den erfüllten Geborgenheitsbedürfnissen und äussert sich in 			der Bindung des Kindes an die Eltern. Dieses Gefühl des Sich-angenommen-fühlen 			ohne jegliche Bedingungen bildet einen beträchtlichen Teil der späteren 			Selbstsicherheit. Dies bestimmt in grossem Mass unser späteres Erleben und 			Verhalten. Da wir jedoch in einer Gesellschaft leben, in der wir für fast alles 			eine Versicherung haben und die Menschen sich dadurch in Sicherheit glauben, 			verlieren wir immer mehr den Bezug zum Wesentlichen. Und wenn das Fundament 			sich nicht richtig entwickeln kann, stehen auch die nachfolgenden Motive auf 			wackligen Beinen.<span> </span></p>
<p><span><img class="alignleft size-full wp-image-2309" title="maslow" src="http://www.nahaufnahmen.ch/wp-content/uploads/2010/02/maslow.png" alt="maslow" width="280" height="222" />Auf der abgebildeten 			Motivpyramide erkennt man die entwicklungspsychologisch Begründeten Motive. 			Daraus wird ersichtlich, wie wichtig gerade das erste Motiv ist. Wenn die 			Grundbedürfnisse des Säuglings befriedigt werden, wobei ich nicht nur die 			physischen, sondern insbesondere auch die emotionalen Bedürfnisse meine, so 			entwickelt ein Kind Urvertrauen und bindet sich sicher an die Eltern oder 			Bezugspersonen. So ein Kind entwickelt auch eine natürliche Neugier, braucht 			nicht kompensatorisch viel Aufmerksamkeit und Anerkennung, ist stets bestrebt 			seine Kompetenzen zu erweitern und entwickelt genügend Einfühlungsvermögen, um 			sich in seine Mitmenschen einfühlen zu können und ein Teil der Gemeinschaft zu 			werden. Um auf die Frage zurückzukommen: Ich hoffe, dass es aufgrund der 			äusseren Verunsicherung durch die Finanzkrise zu einem Umdenken kommt. Meinens 			Erachtens ist es eine Chance für eine Umbesinnung auf die Grundfragen und 			-werte des Menschen. So nach dem Motto: „Back to basics&#8221;. Und dabei bilden die 			genannten Motive eine gute Grundlage.</span></p>
<p><span><strong><em>Wie sehen Sie die Tatsache, dass über 			60% der Frauen mit Kleinkindern berufstätig sind und die Kinder fremdbetreut 			werden?</em></strong><br />
 Damit Kinder eine gute 			Bindung und somit ein gutes Urvertrauen bilden können, braucht es Stabilität 			und Kontinuität in den Beziehungen. Dabei muss es nicht zwingend nur die Mutter 			sein, die dieses Bedürfnis zu erfüllen hat. Kinder können schliesslich auch zu 			anderen Bezugspersonen eine Bildung aufbauen. In erster Linie denke ich da an 			den Vater, die Grosseltern, den Geschwistern, eine Tagesmutter oder Person in 			der Kinderkrippe. Bei den beiden letztgenannten kann es ungünstig sein, wenn es 			zu regelmässigen Wechseln kommt, da das Kind dies im schlimmsten Fall als 			Bindungsverlust quittiert. Dies ist dann der Fall, wenn z.B. eine Bezugsperson 			in der Krippe die Stelle wechselt. Mein Rat an die Eltern und insbesondere an 			die Vätern lautet demnach: nehmt euch soviel Zeit wie möglich für eure Kinder! 			Dies ist die beste Investition, die man tätigen kann. </span></p>
<p><span><strong><em>Wie ist der Anteil bei ihren Klienten 			auf das Geschlecht bezogen?</em></strong><br />
 In meiner Praxis habe 			ich ein sehr ausgeglichenes Verhältnis betreffend dem Geschlecht. Ich stelle 			jedoch fest, dass Frauen ein etwas feineres Sensorium dafür haben, wann sie 			sich in psychologischer Beratung begeben sollen als Männer. Das heisst, dass 			sie nicht erst eine Beratungsperson aufsuchen, wenn die Situation bereits 			festgefahren ist. Somit erkennen sie früher Probleme und Sorgen und setzten 			sich damit auch viel mehr auseinander. </span></p>
<p><span><strong><em>Sind Männer also anfälliger für eine 			Suchtproblematik oder eine psychische Störung?</em></strong><br />
 Dies lässt sich so 			nicht verallgemeinern. Vermutlich ist es jedoch so, dass Frauen und Männer 			einen teilweise anderen Umgang mit Belastungen und Konflikten pflegen bzw. 			bevorzugen. So wissen wir heute, dass bei den Depressionen Frauen mit 2/3 die 			Mehrheit bilden. Jedoch sind Männer mehr der Gefahr von Alkoholismus ausgesetzt 			(ebenfalls 2/3). Daraus könnte man schliessen, dass um unterschiedliche 			Reaktionen oder Verarbeitungsarten handelt. Doch dies ist wie bereits gesagt 			eine Vermutung. </span></p>
<p><span><strong><em>Was halten Sie von Hotline &#8211; 			Beratung, sprich Wahrsager und Konsorte für 4.90 die Minute?</em></strong><br />
 Ich will nicht die 			Möglichkeit bestreiten, dass es darunter Menschen mit therapeutischen 			Fähigkeiten gibt, doch ich stehe dieser Art von Beratungen skeptisch gegenüber. </span></p>
<p><span><strong><em>Stellen diese auch eine Gefahr dar?</em></strong><br />
 Ganz klar kann eine 			solche Beratung sehr nach hinten losgehen. Wenn zum Beispiel viel Hoffnung 			gemacht wird, aber dann nichts davon eintritt. Ich persönlich halte nicht viel 			davon.</span></p>
<p><span><strong><em>Wie sehen sie das Verhalten der 			Menschen in Krisenzeiten auf die Zukunft bezogen?</em></strong><br />
 Die Menschheit 			reagiert immer auf die gleiche Weise: In Phasen der Hochkonjuktur wagt man sich 			auf die dünnen Äste. In Krisenzeiten greift man nach dem dicken Stamm zurück. 			Ich persönlich hoffe, dass die Menschen die Auswirkungen der Finanzkrise als 			Chance für eine Umbesinnung auf die Grundwerte packen. </span></p>
<p><span><strong><em>Wenn man davon ausgeht, dass Krisen 			notwendig sind für eine Weiterentwicklung, wird da die Aufgabe eines Psychologen 			nicht überflüssig?</em></strong><br />
 Im Gegenteil. Gerade 			in Krisenzeiten werden Psychologen mehr gebraucht. Sie bieten eine wertvolle 			Stütze. Denn Krisen sind nicht notgedrungen eine Chance, sondern in erster 			Linie eine Gefahr aufgrund des Verlustes an Sicherheit. Auf der Ebene des 			Weltgeschehens kann es schnell zu Aufruhr oder gar Krieg kommen. Auf der 			persönlichen Ebene kann es zu vergleichbaren Erscheinungen kommen. Durch eine 			professionelle Beratung können die ablaufenden Prozesse so unterstützt werden, 			dass eine Krise in eine Chance für den persönlichen Wachstum umgemünzt werden 			kann. Dies ist dann der Fall, wenn zum Beispiel Ressourcen aktiviert oder neue 			Fähigkeiten entdeckt und eingesetzt werden können. Das Ziel dabei bleibt stets, 			auf persönlicher und menschlicher Ebene zu reifen.</span></p>
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