Das Anthropozän – Das Erdzeitalter des Menschen

Die Anzahl der Menschen auf der Erde hat sich in den vergangenen drei Jahrhunderten verzehnfacht. Mittlerweile leben mehr als sieben Milliarden Menschen auf unserem Planeten. Die UNO erwartet, dass wir noch vor dem Jahr 2100 die Zehn-Milliarden Grenze überschreiten. Durch das starke Bevölkerungswachstum ist der Mensch mittlerweile zu einem globalen Faktor geworden. Ein neues Erdzeitalter hat damit begonnen.

Die allgegenwärtige Gemütskrankheit aus gesellschaftlicher Perspektive

Die Verbreitung von Depressionen hat in den Industrienationen besorgniserregende Ausmasse erreicht. Soziologen sprechen von einer Symptomatik, in der sich die herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse äussern. Ein Weg aus der deprimierten Gesellschaft liesse sich möglicherweise gerade in der Depression selbst finden.

Die Zukunft des Lesens – E-Books und Krise des Buches

Zuerst gab es die Musik zum Herunterladen, dann die Tageszeitung und nun wurde auch das Buch von dieser Entwicklung eingeholt – eines der letzten von der Technik verschonten Medien. Der Vormarsch der E-Books auf dem Buchmarkt bringt weitgehendere Veränderungen mit sich, als man zunächst denkt.

Dich erwartet eine ungewisse Zukunft, Nr. 7′000′000′000.

Stellen Sie sich vor, auf der Erde lebten nur halb so viele Menschen – jeder Zweite wäre kurz mal weg. Vor gerade mal 44 Jahren war es so: damals bewohnten 3,5 Milliarden Menschen den Planeten. Seither hat sich Homo sapiens erfolgreich vermehrt – und vermehrt sich weiter.

Willkommen, sieben milliardster Mensch!

Sieben Milliarden von uns – und es werden noch mehr kommen. Pessimisten und Misanthropen mag das missfallen. Trotzdem sollte mal festgehalten werden: So schlecht haben wir uns bisher gar nicht gemacht.

Einige Fakten zum Bevölkerungswachstum

Gemäss Schätzungen der UNO überschritten wir Menschen Ende Oktober die 7-Milliarden-Grenze. Der Höhepunkt ist damit allerdings noch nicht erreicht – die nächsten hundert Jahre werden für die Menschheit wegweisend seien.

Die vergessene Zukunft

Unsere Spuren werden in 10′000 Jahren grösstenteils verwischt sein. Teilen wir den Menschen der Zukunft etwas mit über unsere Zivilisation!

Sind wir noch zu retten?

In die Zukunft zu schauen, ist heikel. Das wissen all jene, die sich mit einer Fehlprognose schon einmal der Lächerlichkeit preisgegeben haben. Die Zukunft ist unberechenbar, weil derart viele und unvorhersehbare Faktoren in den Lauf der Dinge hineinspielen.

Der Zufall ist nicht immer gerecht

Der Zufall ist unser ständiger Begleiter – auch im Alltag, wenn wir nicht daran denken. Doch unser Gehirn hat Mühe, den Zufall zu erkennen und sieht Muster, wo es keine gibt. Und es gaukelt uns so vor, wir hätten die vollständige Kontrolle über unser Leben.

Georges T. Roos

Die momentane Krise wird alle beschäftigen, jeden auf seine Weise. Um die Medienberichte kommt man heute nicht mehr herum. Erdrückende Schlagzeilen dominieren die Medienlandschaft. Wohl lange spielte sich dadurch die Wirtschaftskrise nur in den Köpfen ab, ohne den entscheidenden Bezug zum Portemonnaie. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) prognostiziert jedoch noch für dieses Jahr eine Rezession. Eine düstere Zukunft? Sehen wir doch auch mal die Chancen, welche daraus resultieren könnten.

Carlos Menti

Man hört nichts anderes mehr, als Berichte zur momentanen Lage auf dem Finanzmarkt. Und obwohl es schon fast nervt, haben auch wir uns umgehört. Aber nicht im Bezug zur momentanen Lage der Börse etwa, sondern den Mensch in den Mittelpunkt der Recherchen gesetzt.