Harry Dean Stanton in “Lucky” von John Carroll Lynch

Edel wie ein König und gutherzig
wie eine Grossmutter

Bild: © Stefania Rosini

Harry Dean Stanton in seiner letzten grossen Rolle als grantiger 90-jähriger Atheist, der seine ganz persönliche Erleuchtung erfährt: Dem amerikanischen Schauspieler John Carroll Lynch ist mit seinem Regiedebüt „Lucky“ eine der schönsten Meditationen über Vergänglichkeit, Sterblichkeit, Einsamkeit und Spiritualität gelungen, die es jemals im Kino zu sehen gab. Im Jubiläumsjahr des 70. Locarno Festivals war „Lucky“ zweifellos der eindrücklichste Film des internationalen Wettbewerbs und wurde zu Recht mit Standing Ovations gefeiert und dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet.

Von Christoph Aebi.

Die Sonne geht langsam über der Wüstenlandschaft der Kleinstadt Cave Creek in Arizona auf. Bis zu 20 Meter hohe Saguaro-Kakteen sowie eine Landschildkröte, die langsam von rechts nach links durchs Bild kriecht, prägen die Szenerie. Beide können ein biblisches Alter erreichen und repräsentieren, schier unsterblich, die Ewigkeit und Unendlichkeit. Da zoomt die Kamera auf ein hageres, knorriges Gesicht in Nahaufnahme, jenseits jeglicher Alterszuschreibung. Es ist dies das Gesicht Luckys (Harry Dean Stanton), der sich eine Zigarette anzündet und sich aufmacht, das immer gleiche Morgenritual zu zelebrieren: Mariachi-Musik aus dem Radio zu hören, sich zu waschen, zu rasieren, die Zähne zu putzen, zu kämmen und fünf Yoga-Übungen mit jeweils 21 Wiederholungen zu absolvieren. Die Digitaluhr seines Kaffeekochers zeigt konstant blinkend 12:00 Uhr an, die Zeit scheint still zu stehen. Luckys Interaktionen mit der Aussenwelt beschränken sich aufs Nötigste: Morgens trinkt er in seinem Diner einen Kaffee mit viel Rahm und Zucker, löst Kreuzworträtsel und versucht erfolglos, das Rauchverbot im Restaurant zu umgehen. Später wird er sich im Lebensmittelladen einen Liter Milch besorgen, den Nachmittag auf dem Sofa mit dem Schauen von Game-Shows verbringen und sich abends in Elaines Bar auf einen Bloody Mary zu seinem guten Freund Howard setzen (Regisseur David Lynch in einer unvergesslichen Rolle), um ihn zu trösten. Dessen Landschildkröte namens President Roosevelt, die schon zwei von Howards Ehefrauen überlebt hat, ist nämlich abgehauen. „Ich liess die Tür offen, als ich nach der Post sah“, erzählt Howard zerknirscht und stellt fest: „Er hat letztens schon nach dem Tor geschielt. Er hat alles geplant.“

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Doch plötzlich gibt es in der täglichen Routine von Lucky, der sich bislang unsterblich fühlte, einen entscheidenden Einbruch: Mitten in der Küche, auf den Kaffeekocher und die blinkende Uhr starrend, verschwimmt ihm die Sicht und er fällt um. Sein Hausarzt Dr. Kneedler (Ed Begley Jr.) attestiert ihm, er habe gute Gene, sei ein zäher Hund, sogar die Lunge sei in gutem Zustand, obwohl er rauche. Sein Gesundheitszustand sei geradezu eine wissenschaftliche Anomalie. Trocken fährt er weiter: „Du bist ganz einfach alt und wirst älter. Der Körper gibt irgendwann auf. Niemand lebt ewig. Wir sterben alle. Die wenigsten werden so alt wie du. Sie sterben bei einem Unfall oder durch Leukämie. Sie erleben das gar nicht, was du jetzt fühlst. Du merkst, was du durchmachst, kannst es beobachten – und musst es akzeptieren.“ Sagt es und überreicht Lucky, weil er brav die Untersuchungen über sich ergehen liess, einen roten Lolly. Worauf dieser grantig fragt, ob er sich den in den Arsch schieben solle und sein Arzt entgegnet: „Wieso lutschst du ihn nicht einfach?“.

Der Weise in der Wüste

Die Szene ist ein gutes Beispiel dafür, wie es dem Hollywood-Charakterdarsteller John Carroll Lynch (der nicht verwandt ist mit David Lynch) in seinem Regiedebüt „Lucky“ mit einer ungeheuren Leichtigkeit gelingt, über 88 Minuten die Balance zwischen Tragik und Komik zu halten. John Carroll Lynch machte als Schauspieler erstmals 1996 mit seiner Rolle als Norm Gunderson – dem Ehemann der Polizistin Marge, gespielt von Frances McDormand – im Coen-Brothers-Klassiker „Fargo“ von sich reden und war zuletzt als einer der McDonalds-Gründer in „The Founder“ sowie als Präsident Lyndon B. Johnson in „Jackie“ zu sehen. Tragende Basis für die Qualität seines Regiedebüts ist das Drehbuch von Logan Sparks und Drago Sumonja. Sparks war mehr als 15 Jahre persönlicher Assistent von Harry Dean Stanton, Sumonja ebenfalls schon lange mit Stanton befreundet. „Tausende Stunden haben wir damit verbracht, mit Harry Whisky zu trinken, Zigaretten zu rauchen und seine Weisheit aufzusaugen. Er vermittelte uns so viele Lektionen fürs Leben, dass wir irgendwann einmal dachten, es wäre eine Schande, wenn all dies sich einfach im Äther auflösen würde“, erzählt Logan Sparks nach der Europapremiere des Films am Locarno Festival. Und so schufen sie für Harry die Figur des Lucky, einer Art Weise in der Wüste, und mit dem Film gleichzeitig einen Liebesbrief ans Leben und die Karriere Harry Dean Stantons. Diese Rolle seines Lebens, die gleichzeitig seine letzte Rolle überhaupt sein sollte – Stanton starb, kurz nach der Aufführung des Films in Locarno, am 15. September 2017 im Alter von 91 Jahren in Los Angeles – ist die Kulmination einer über 60-jährigen Karriere als Schauspieler. Die ersten zwei Jahrzehnte seiner Laufbahn vor allem auf Nebenrollen als Cowboy und Bösewicht in Western-Filmen abonniert, erlangte er mit der Hauptrolle in „Paris, Texas“ von Wim Wenders 1984 erstmals Weltruhm (eine restaurierte Fassung des Films wurde am Locarno Festival ebenfalls gezeigt, eingeführt von Nastassja Kinski, der Schauspielpartnerin Stantons im Film). Seine Darstellung des Travis, eines verlorenen, gebrochenen Charakters, der versucht, sein Leben wieder auf die Reihe zu kriegen und sich mit seiner Familie, die er vor Jahren verlassen hatte, zu versöhnen, bleibt unvergesslich. Später wurde Harry Dean Stanton zum Stammschauspieler in vielen Filmen David Lynchs, von „Wild at Heart“ über „Straight Story“ bis zu „Inland Empire“. Den Liebhabern von Fernsehserien bleibt er ebenfalls als manipulatives Oberhaupt einer polygamen Sekte in der HBO-Produktion „Big Love“ im Gedächtnis.

Bild: © Stefania Rosini

Schauspieler verstecken sich nicht, sie offenbaren sich

In „Lucky“ führt nun der Fall auf sein „bony ass“, seinen knorrigen Arsch, wie Lucky es in seiner direkten Art zu sagen pflegt, dazu, dass er sich im hohen Alter von 90 Jahren seiner Sterblichkeit bewusst wird. „Er ist mit der Tatsache konfrontiert, dass er nur einen Sturz davon entfernt ist, nicht mehr hier zu sein. Es braucht keine Krankheit oder ein grosses Ereignis, sondern es kann genügen, in der Küche auszurutschen, hinzufallen und niemand ist da, um einem zu helfen. Der Film handelt von einer Person, die alleine lebt und plötzlich realisiert, dass sie einsam ist. Was tut Lucky mit dieser Erkenntnis? Er entdeckt, dass er die ganze Zeit in einer Gemeinschaft gelebt hat, die sich um ihn kümmerte, ohne dass er es bemerkte. Er ist davon berührt und versucht, Teil der Gemeinschaft zu werden“, so Regisseur John Carroll Lynch nach der Präsentation des Films. Auf diesem Weg sein Inseldasein zu verlassen, entstehen Filmszenen, die man nie mehr vergisst. Etwa als Lucky, von der Verkäuferin seines Stamm-Lebensmittelladens zu einem Geburtstagesfest eingeladen, verloren in einer Ecke steht, den Kopf und die Augen gesenkt, in Gedanken versunken – und sich plötzlich aufrichtet, um die traditionelle mexikanische Ranchera „Volver, volver“ anzustimmen. Oder als er wie jeden Tag die Tasten seines roten Telefons drückt, um einen Freund anzurufen, dessen Stimme der Zuschauer nicht zu hören bekommt. Er möchte einen Gedanken loswerden, seinem Gesprächspartner eine Geschichte aus seiner Kindheit in Kentucky erzählen: Als er noch ein kleiner Junge war, besass er eine Luftpistole, mit der er auf Bäume und Blätter schoss. Eines Tages sass eine Spottdrossel auf einem Baum und sang, was das Zeug hielt. Um sie zu verscheuchen, zielte er mit der Lutfpistole auf sie und drückte ab. Der Gesang verstummte. „Das war der traurigste Moment in meinem Leben. Die Stille, die in der Welt plötzlich herrschte, war verheerend.“ Es ist eine dieser Szenen, die aus dem wirklichen Leben Harry Dean Stantons stammen. Eine Erinnerung, die ihn zeitlebens zu beschäftigen schien und deren Nacherzählung für ihn deshalb schwierig war. „Er wollte eigentlich nicht zurück zu den Situationen seines Lebens, die für ihn schmerzhaft waren“, so Regisseur John Carroll Lynch. „Und trotzdem hat er diese mit einer aussergewöhnlichen Verletzlichkeit zum Ausdruck gebracht. Die Geschichte mit der Spottdrossel wollte er am vorgesehenen Drehtag zuerst nicht spielen, weil sie für ihn zu persönlich war. Aber die Drehbuchautoren Drago und Logan konnten ihn schliesslich dazu überreden, wir drehten die Szene und danach bat er mich zum ersten und einzigen Mal um eine Wiederholung. Am Abend, auf dem Weg nach Hause, sagte er: ‚Ich bin froh, haben wir die Szene heute gedreht.’ Sein Spiel in diesem Film erinnert mich an ein Zitat der französischen Schauspielerin Jeanne Moreau, die einmal sagte: ‚Schauspieler verstecken sich nicht, sie offenbaren sich.’ Harry Dean Stantons Verkörperung von Lucky ist eine komplette Offenbarung seiner Persönlichkeit zu jenem Zeitpunkt in seinem Leben. Ich glaube nicht, dass ich jemals zuvor eine solche Verkörperung in einem Film gesehen habe: So fragil und gleichzeitig so vital und voller Leben.“ Als Lucky im Film am nächsten Morgen wieder zum Telefon greift, um seinen Freund anzurufen, meldet sich niemand mehr. Zu den Klängen von Johnny Cashs „I see a darkness“ spielen sich alle Emotionen auf Luckys Gesicht in Nahaufnahme ab und man versteht: Dieser kinderlose, nie verheiratet gewesene, einsame Lucky hat wieder einen Altersgenossen und Gesprächspartner verloren – und man kommt nicht umhin, dabei an Marlon Brando zu denken, nachdem Drehbuchautor Logan Sparks in Locarno erzählte: „Harry und Marlon Brando waren sehr gute Freunde. Sie sassen oft zusammen auf dem Sofa, rauchten Zigaretten und schauten sich Spielshows im Fernsehen an. Er und Brando riefen sich auch oft gegenseitig an, wobei sie meistens die Lautsprecher einschalteten und einfach schweigend gemeinsam die Stille genossen. Es war für sie in Ordnung, gemeinsam still zu sein, gemeinsam allein zu sein.“

Bild: © Stefania Rosini

Lächelnd das Schicksal begrüssen

Einen neuen Gesprächspartner und Seelenverwandten findet Lucky beim Frühstück im Diner, als ein anderer Gast nach dem Eintreten seine „Marine Corps Veteran“-Mütze absetzt. Man kommt ins Gespräch über den Aktivdienst im Pazifikkrieg des Zweiten Weltkrieges. Lucky hatte Glück, dass er seinen Dienst bei der Navy als Koch absolvieren konnte. „Das soll der einfachste Job bei der Navy sein. Darum nennt man mich Lucky.“ Auf einem Panzerladungsschiff ging es nach Okinawa, später auf die Philippinen. Und es entspinnt sich ein Monolog, in dem sein Gegenüber, der Kriegsveteran Fred Sparks (Tom Skerritt), sich in Gedanken um sieben Jahrzehnte auf die Philippinen zurückversetzt, wo die Einwohner bei der Rückeroberung des Landes durch die Amerikaner aus Angst begannen, ihre Kinder von der Klippe zu werfen und ihnen hinterherzuspringen. Mittendrin erschien Sparks ein kleines Mädchen, in Lumpen gekleidet, mit einem wunderschönen Lächeln auf dem Gesicht. „Wenigstens eine, die sich freut, uns zu sehen“, sagte er zu einem anderen Soldaten. Dieser antwortete: „Sie freut sich nicht. Sie ist Buddhistin. Sie denkt, sie wird jetzt getötet und begrüsst lächelnd das Schicksal.“ Auch diese Szene basiert auf realen Begebenheiten. „Harry war wirklich in der Navy, als Koch auf einem Panzerladungsschiff“, sagt Drehbuchautor Logan Sparks. „Tom Skerritts Monolog über dieses kleine Mädchen hatte ich seit Jahren in meinem Kopf. Mein Vater kämpfte in Vietnam, mein Grossvater während des Zweiten Weltkrieges auf den Philippinen. Mein Grossvater erzählte mir, dass die Japaner die einheimische Bevölkerung so gegen die Amerikaner indoktriniert hatten, dass die Erwachsenen bei der Ankunft der Amerikaner wirklich ihre Kinder über die Klippen warfen und selber hinterhersprangen. Ich stellte mir dann ein Mädchen vor, das in diesem Chaos meinen Grossvater konfrontiert“.

Wie dieser Film uns in ein Wechselbad der Gefühle katapultiert, vom Tieftraurigen ins Hochkomische und wieder zurück, ohne jedoch je in Sentimentalitäten abzudriften, ist hohe Kunst. Für die komischen und dennoch anrührenden Momente sorgt vor allem Luckys Freund Howard, der um seine verschwundene Schildkröte trauert und in einem Monolog zu einer Ode an sein Lieblingstier ansetzt: „Eine Landschildkröte ist edel wie ein König und gutherzig wie eine Grossmutter. Präsident Roosevelt wurde in einem Loch in der Wüste geboren. Damals war er kleiner als mein Daumen und dann machte es ‚Klick’ in Roosevelts Gehirn. Er krabbelte aus dem Loch und stellte sich der Welt. Ihr denkt, eine Landschildkröte sei langsam. Aber ich denke an die Last, die sie mit sich schleppt. Ja, sie dient dem Schutz. Aber letztlich ist das der Sarg, in dem sie begraben wird und das Ding muss sie ihr Leben lang herumschleppen. Er hat mich gerührt. Es gibt Dinge im Universum, die grösser sind als wir alle. Eine davon ist die Landschildkröte.“ Auf diese Szene angesprochen, erzählt Login Sparks: „Harry und ich waren vor zehn Jahren auf dem Weg in sein Stammlokal ‚Dan Tana’s’ in Los Angeles. Er sprach über den Philosophen Eckhart Tolle, dessen Buch ‚Eine neue Erde’ wir beide gelesen haben. Eine der Zeilen im Buch, in der es um die Erleuchtung geht, heisst: ‚ Du musst so nobel wie ein König und so gutherzig wie eine Grossmutter sein.’ Wir haben diese Zeile Howard in den Mund gelegt, weil er für uns der Philosoph im Film ist. Es war übrigens Harrys Idee, dass David Lynch diese Rolle spielen könnte. Er ist gut mit David befreundet, ich kannte ihn ebenfalls und als Harry in den neuen Folgen von ‚Twin Peaks’ mitspielte, freundeten wir uns auch mit Davids Assistent Michael an. Ich schickte Michael deshalb das Skript, er las es David vor und rief mich gleich am nächsten Tag zurück, dass David das Skript liebe.“ Für Regisseur John Carroll Lynch war David Lynch eine Traumbesetzung für die Rolle des Howard „ Er war ausserordentlich gut vorbereitet. Er fällte klare Entscheidungen, wusste, was er mit dem Skript anfangen wollte und war gleichzeitig sehr flexibel, wenn man ihm Anweisungen gab. Mehr kann man von einem Schauspieler gar nicht verlangen.“

Bild: © Stefania Rosini

Die Erkenntnis des Philosophenduells

Auch Howard, diese ehrliche, pure Seele hat gegen Ende des Films seine kleine Erleuchtung und findet sich mit der Flucht seiner geliebten Landschildkröte ab. „Mir wurde klar, dass er mich nicht verlassen hat. Er musste nur irgendwohin, um etwas für ihn Wichtiges zu tun. Ich fühle mich schuldig, ihm im Weg gestanden zu haben. Ich suche nicht mehr nach ihm. Wenn das Schicksal es will, werde ich ihn wiedersehen. Er weiss, wo er mich findet. Ich lasse das Gartentor offen.“ Und so entwickelt sich zwischen Howard und Lucky abends in Elaines Bar ein Philosophenduell, das in Luckys Erkenntnis gipfelt, dass alles irgendwann einmal verschwinden wird: „Du, ich, diese Zigarette, alles. Ins Dunkel, ins Nichts. Und keiner ist dafür zuständig. Und was bleibt? Ungatz. Nichts.“ Wie soll man nun mit dieser Erkenntnis umgehen? „You smile!“ Man lächelt angesichts der Vergänglichkeit des Lebens. Auf diese Weise mit sich und der Welt versöhnt, läuft die hagere Gestalt Luckys in der Schlussszene durch die Wüstenlandschaft, blickt bewundernd und gleichzeitig demütig zu den Riesenkakteen hoch, zündet sich eine Zigarette an, lächelt und verschwindet aus dem Bild – während Howards Landschildkröte gemächlich in entgegengesetzter Richtung durch die Wüstenlandschaft krabbelt.

 

Originaltitel: Lucky (USA 2017)

Regie: John Carroll Lynch

Drehbuch: Logan Sparks, Drago Sumonja

Mit: Harry Dean Stanton, David Lynch, Ed Begley Jr., Tom Skerritt

Dauer: 88 Minuten

CH-Verleih: Xenix Film

Preis der Ökumenischen Jury am Locarno Festival 2017

 

Im Netz:

http://www.xenixfilm.ch/de/film_info.php?ID=11945

https://www.locarnofestival.ch/pardo/program/archive/2017/film.html?fid=939207&eid=70

http://www.luckythefilm.com/

 

 

 

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