Zum 150. Geburtstag von Marie Curie

Marie Curie untersucht ab 1897 mit ihrem Mann Pierre die eben erst entdeckte ionisierende Strahlung und wird zur Pionierin der Radioaktivitätsforschung. Die Früchte ihrer gemeinsamen Arbeit, unter anderem die Entdeckung zweier chemischer Elemente, verhelfen dem Paar zu Ruhm und Ehre. Nach dem frühen Tod Pierres beeindruckt Marie durch ihren Einsatz für die Wissenschaft sowie als Initiantin von mobilen Röntgenstationen im Ersten Weltkrieg.

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Anhaltender Durst: Öl bleibt gefragt

Schlagzeilen wie “Brauchen wir bald kein Öl mehr?” sollten uns nicht darüber hinwegtäuschen: Der Ölverbrauch wird zwar früher oder später sinken. Aber das ist noch lange keine gute Nachricht für das Klima. Denn statt Öl werden in Zukunft Kohle und Erdgas stärker gefragt sein.

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Die Folgen der Zersiedelung

Seit Jahrzehnten wird in der Schweiz gebaut, als ob wir über unbeschränkt viel Platz verfügen würden. Einfamilienhaussiedlungen, Einkaufs- und Logistikzentren sind dabei die augenfälligsten Landfresser. Die Einreichung der Zersiedelungs-Initiative zeigt: In Politik und Bevölkerung entwickelt sich ein Bewusstsein, dass die Zersiedelung des Landes auch bedeutende Nachteile hat.

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Die Odyssee eines Rhinozeros

Das Landesmuseum Zürich ehrt den vor 500 Jahren in Zürich geborenen Universalgelehrten Conrad Gessner mit einer Ausstellung. Gessner wirkte unter anderem als Zoologe, Botaniker, Arzt und Sprachwissenschaftler und brachte zahlreiche Bücher heraus. Zum Beispiel einen Katalog aller bis dahin in Europa bekannten Landtiere. Darin findet sich auch ein Nashorn. Eines mit einer besonderen Geschichte, die hier nacherzählt sei.

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Rasche Abkehr von fossilen Energieträgern

Die Geschichte ist im Grunde einfach: Je mehr Treibhausgase wir in die Atmosphäre entlassen, desto stärker heizt sie sich auf. Und desto verheerender werden die Folgen des Klimawandels sein. Deshalb wäre es nur ein Gebot der Vernunft, den Emissionen einen Riegel zu schieben. Wie, ist ebenfalls grundsätzlich klar: Indem wir fossile Energieträger wie Öl und Kohle im Boden lassen.

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Geplante Obsoleszenz: Ineffizienter Umgang mit Ressourcen

Früher war alles besser. Das stimmt für sehr Vieles natürlich nicht. Für einige alltägliche Produkte trifft es hingegen zu – zumindest was die Lebensdauer angeht: Schuhe, Waschmaschinen, Staubsauger oder Fernsehgeräte sind oft bei weitem nicht so langlebig, wie sie es sein könnten (und früher mal waren). Und das liegt nicht nur daran, dass diese so billig wie möglich hergestellt werden. Häufig sind sie bewusst so konstruiert, dass sie bereits nach kurzer Zeit den Geist aufgeben.

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Kläranlagen, die ihrem Namen gerecht werden

Immer neue synthetisch hergestellte Verbindungen kommen auf den Markt. Zum Beispiel in Kosmetika, Medikamenten oder Pflanzenschutzmitteln. Früher oder später landen diese Chemikalien in Flüssen und Seen. Dank zusätzlichen Reinigungsstufen sollen in Zukunft die Kläranlagen der Schweiz diese Stoffe vermehrt aus dem Abwasser entfernen.

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Alternative Geschichte: Die Welt könnte eine andere sein

Die Welt, wie sie sich heute präsentiert, ist nichts anderes als das Ergebnis eine Folge von Ereignissen in der Vergangenheit. Viele dieser einzelnen Begebenheiten hätten auch anders ausgehen können. Und ein alternativer Ausgang hätte die Geschichte in andere Bahnen gelenkt. Sich darüber Gedanken zu machen, ist reizvoll. Aber ist es auch in irgend einer Weise nützlich?

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