Anhaltender Durst: Öl bleibt gefragt

Schlagzeilen wie “Brauchen wir bald kein Öl mehr?” sollten uns nicht darüber hinwegtäuschen: Der Ölverbrauch wird zwar früher oder später sinken. Aber das ist noch lange keine gute Nachricht für das Klima. Denn statt Öl werden in Zukunft Kohle und Erdgas stärker gefragt sein.

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Universalismus und Kulturrelativismus am Beispiel eines Ehrverbrechens

Weltweit werden Morde und Gewalttaten im Namen der Ehre begangen. Auch in Mitteleuropa finden solche Verbrechen statt, sie werden jedoch kaum registriert. Ob diese Verbrechen zu verurteilen sind oder nicht, darüber streiten sich die Verfechter von Universalismus und Kulturrelativismus.

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Die Folgen der Zersiedelung

Seit Jahrzehnten wird in der Schweiz gebaut, als ob wir über unbeschränkt viel Platz verfügen würden. Einfamilienhaussiedlungen, Einkaufs- und Logistikzentren sind dabei die augenfälligsten Landfresser. Die Einreichung der Zersiedelungs-Initiative zeigt: In Politik und Bevölkerung entwickelt sich ein Bewusstsein, dass die Zersiedelung des Landes auch bedeutende Nachteile hat.

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Die Odyssee eines Rhinozeros

Das Landesmuseum Zürich ehrt den vor 500 Jahren in Zürich geborenen Universalgelehrten Conrad Gessner mit einer Ausstellung. Gessner wirkte unter anderem als Zoologe, Botaniker, Arzt und Sprachwissenschaftler und brachte zahlreiche Bücher heraus. Zum Beispiel einen Katalog aller bis dahin in Europa bekannten Landtiere. Darin findet sich auch ein Nashorn. Eines mit einer besonderen Geschichte, die hier nacherzählt sei.

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Rasche Abkehr von fossilen Energieträgern

Die Geschichte ist im Grunde einfach: Je mehr Treibhausgase wir in die Atmosphäre entlassen, desto stärker heizt sie sich auf. Und desto verheerender werden die Folgen des Klimawandels sein. Deshalb wäre es nur ein Gebot der Vernunft, den Emissionen einen Riegel zu schieben. Wie, ist ebenfalls grundsätzlich klar: Indem wir fossile Energieträger wie Öl und Kohle im Boden lassen.

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Kläranlagen, die ihrem Namen gerecht werden

Immer neue synthetisch hergestellte Verbindungen kommen auf den Markt. Zum Beispiel in Kosmetika, Medikamenten oder Pflanzenschutzmitteln. Früher oder später landen diese Chemikalien in Flüssen und Seen. Dank zusätzlichen Reinigungsstufen sollen in Zukunft die Kläranlagen der Schweiz diese Stoffe vermehrt aus dem Abwasser entfernen.

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Das Anthropozän – Das Erdzeitalter des Menschen

Die Anzahl der Menschen auf der Erde hat sich in den vergangenen drei Jahrhunderten verzehnfacht. Mittlerweile leben mehr als sieben Milliarden Menschen auf unserem Planeten. Die UNO erwartet, dass wir noch vor dem Jahr 2100 die Zehn-Milliarden Grenze überschreiten. Durch das starke Bevölkerungswachstum ist der Mensch mittlerweile zu einem globalen Faktor geworden. Ein neues Erdzeitalter hat damit begonnen.

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Medikamentenrückstände sollen nicht mehr ins Wasser gelangen

In unseren Gewässern finden sich vielerorts Rückstände aus Medikamenten. Zwar nur in geringen Konzentrationen – doch dies reicht aus, um das vielfältige Leben in den Bächen, Flüssen und Seen zu gefährden. Neuere Erkenntnisse zeigen Wege bei der Prävention und Beseitigung dieser Mikroschadstoffe auf.

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