“Wir verstehen uns wunderbar” von Antoine de Caunes

wir verstehen uns wunderbar

Dreissig Jahre nach dem Ende ihrer von der Regenbogenpresse minutiös dokumentierten Liebesbeziehung treffen sich Regisseur Louis und Schauspielerin Alice wieder. Wie dieses Wiedersehen verlaufen und enden wird, dürften selbst fantasielose Zuschauer schnell erraten. Aufgewertet wird die durchschnittliche Story jedoch durch amüsante Spielereien mit Klischees französischer und britischer Eigenarten.

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“Babylon A. D.” von Mathieu Kassovitz

babylon AD 1

Mit Science-Fiction kann man eine Menge anstellen. Man kann zum Beispiel klamaukig-märchenhaft sein, wie in “Das Fünfte Element”, man kann episch sein, wie in der “Star Wars”-Reihe, man kann sozialkritisch sein, wie in “Children of Men” – nur muss man sich, bevor man anfängt zu drehen, klar sein, was man eigentlich sein will. Bei “Babylon A. D.” hat sich dies – das finale Produkt gibt auf jeden Fall diesen Anschein – keiner so recht überlegt, bevor es los ging. Das da das Ergebnis nicht wirklich überzeugen kann, ist klar.

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