Mass Effect: Andromeda

PETER KLEMENT hat Mass Effect: Andromeda 101 quälende Stunden nicht verstanden, in denen er seinem Aufräumzwang erlegen ist. Er hat Kisten gescannt, Mineralien gescannt, eine Müslipackung gescannt und mit vielen Lebensformen geredet, die um himmelswillen keine Personalverantwortung hätten bekommen sollen. Dann fiel es ihm wie Schuppen von den Augen, auf zur Rekonstruktion des Tathergangs.

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Playstation 4 – Eine Launch-Nachlese | 3. Akt: Die Spiele

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Im zweiten Teil seiner PS4-Launch-Nachlese unterzog DANIEL APPEL Hardware und Basisfunktionalität von Sonys jüngstem Konsolenspross einer kritischen Prüfung. Der soliden technischen Ausstattung und Verarbeitung standen dabei einige ärgerliche Unzulänglichkeiten und funktionelle Mankos auf der Softwareseite entgegen. Im dritten und letzten Teil der Serie geht es jetzt um die Kernkompetenz der Next-Gen-Konsole: Die Spiele. Welche fünf Titel aus dem Launch-Aufgebot spielens- und bemerkenswert sind und warum, erfahrt ihr hier.

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Unsere E3-Rückschau

Die Artikel-Deadline einhaltende Köpfe der nahaufnahmen.ch-Gamescrew fassen im Folgenden ihre Gedanken zur diesjährigen E3 zusammen. Die Meinungen wurden, das wird dem einen oder anderen schnell auffallen, vor der großen Zurückruder-Aktion Microsofts gefasst. RUDOLF INDERST darf reichlich Vergnügen wünschen.

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Army of Two: The Devil’s Cartel (Visceral Montreal / EA Montreal)

Heute schieß ich uns mexikanisch, Schatz!

Das Ende einer Hardware-Generation bringt das Beste und das Schlimmste aus Menschen, pardon Publishern, heraus. Army of Two: The Devil’s Cartel zählt zwar nicht zu den absoluten Tiefpunkten aktueller Software-Releases, ist aber in seiner reaktionären Machart dennoch kaum auszuhalten: „Wir machen Dir Beine, Mexiko!“ Rudolf Inderst hingegen wollte nur Frieden und eine Panda-Maske.

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Dead Space 3 (Visceral Games)

EA und Visceral wollen Grusel-Stimmung verbreiten

Ein Blick in die zahlreichen Besprechungen des Spiels Dead Space 3 reichen aus, um zu erkennen, dass die Reihe sich in den Augen von Spielejournalisten von ihren Survival-Horror-Wurzeln entfernt hat. Doch sei ketzerisch an dieser Stelle die Frage erlaubt, ob „Horror“-Spiele überhaupt jemals die Qualität eines toten Raumes erreichen können.

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