“The Young Victoria” von Jean-Marc Valée

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In einer ästhetisch überaus ansehnlichen Produktion versucht “The Young Victoria” dem Kinopublikum ein Stück Epochengeschichte zu vermitteln. In all den erzählerischen Defiziten rund um “wahre Liebe” zwischen der jungen Thronfolgerin Victoria und ihrem Prinzen Albert auf dem Sprungbrett in ein wahrlich königliches Eheleben geht dies jedoch beinahe unter.

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“Sunshine Cleaning” von Christine Jeffs

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Während Hollywood die Welt Jahr für Jahr von noch cooleren Superhelden retten oder von noch gewaltigeren Katastrophen zerstören lässt, gewährt uns das US-Indiekino immer öfters Einblicke in jenes Amerika, das schon lange nicht mehr auf der Leinwand zu sehen war: das Amerika der Arbeiter, der Putzfrauen, der älteren Leute. “Sunshine Cleaning” ist einer jeder Filme, der dazu noch den Spagat zwischen Tragikömodie und Feelgoodmovie schafft.

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“Der Jane Austen Club” von Robin Swicord

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Sechs Mitglieder, sechs Geschichten, sechs Romane, sechs Monate – das Gerüst scheint einfach, doch daraus einen warmherzigen, unterhaltsamen Film zu machen ist nicht immer einfach. Robin Swicord und einem wunderbaren Darstellerensemble ist dies jedoch mit Bravour gelungen.

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“Der Eisige Tod” von Gregory Jacobs

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Gewisse Filmemacher scheinen noch immer nicht zwischen einem Ende mit Schrecken und einem schrecklichen Ende unterscheiden zu können. “Der Eisige Tod” beginnt als vielversprechender Road-Movie-Grusel und mündet in pseudo-mystischem Monsterquark. Und der schmeckt trotz Emily Blunt nach abgelaufenem Joghurt.

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