Die ambivalenten Industrie(n)

Eben noch Januar 2023 … was DANN geschah, glauben Sie nicht: Rund 30 Artikel und rund 32.000 Aufrufe später – es war wieder einmal ein geschäftiges Jahr für das Ressort und dessen Autor:innen. Unserer Tradition gehorchend ist es nun wieder an der Zeit, auf das Jahr 2023 zurück zu blicken, um die großen Linien auszumachen.

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Digitale Spiele sind Erinnerungsmedien

Bild von Tabea Widmann

Tabea Widmann widmet sich digitalen Spielen als Erinnerungsmedien um den Holocaust und untersucht sie als potenziell besonders wirkungsmächtige Medien der digitalisierten Erinnerungskulturen – über ihr Buch The Game is the Memory hat sich RUDOLF INDERST mit ihr unterhalten.

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Remnant 2

Als noch recht frisch konvertierter Soulslike-Freund schien Remnant 2 das perfekte Spiel für NORMAN VOLKMANN zu sein. Ähnlich genug, um die Faszination der Fromsoft-Spiele auszulösen, aber doch zu eigenständig für einen offensichtlichen Rip-Off. Trotz eigenständiger Spielmechanik hat der neueste Titel von Gunfire Games einen großen Makel: Er hält die Klappe nicht.

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Ein gutes Zeichen in der Tat!

Vom 5. bis 7. Dezember 2014 fand an der die erste Spielzeichen-Konferenz statt. Offenbar haben wir es mit einer Erfolgsgeschichte zu tun, denn die vierte Ausgabe ist nicht nur bereits wohlige Vergangenheit, sondern der dazugehörige Tagungsband ist soeben im Verlag Werner Hülsbusch erschienen – genau darüber hat sich RUDOLF INDERST mit Martin Hennig unterhalten. 

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Mehr interACTION, bitte!

Sogenannte „interaktive Filme“ sind ein medienhistorisches Phänomen, das seit den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts in immer wieder „neuen Medien“ neue Ausdrucksformen findet. Und genau darüber hat Felix Liedel geschrieben und sich mit RUDOLF INDERST unterhalten. 

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