Digitale Spiele sind Erinnerungsmedien

Bild von Tabea Widmann

Tabea Widmann widmet sich digitalen Spielen als Erinnerungsmedien um den Holocaust und untersucht sie als potenziell besonders wirkungsmächtige Medien der digitalisierten Erinnerungskulturen – über ihr Buch The Game is the Memory hat sich RUDOLF INDERST mit ihr unterhalten.

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Ein gutes Zeichen in der Tat!

Vom 5. bis 7. Dezember 2014 fand an der die erste Spielzeichen-Konferenz statt. Offenbar haben wir es mit einer Erfolgsgeschichte zu tun, denn die vierte Ausgabe ist nicht nur bereits wohlige Vergangenheit, sondern der dazugehörige Tagungsband ist soeben im Verlag Werner Hülsbusch erschienen – genau darüber hat sich RUDOLF INDERST mit Martin Hennig unterhalten. 

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