“Paranoid Park” von Gus van Sant

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Sie tun nicht mehr damit, als sich selbst zu filmen. Beim Skaten. Beim Sichselbersein. Irgendwo im Niemandsland einiger Jahre, in denen das noch alles ist, was von ihnen erwartet wird. Eine Sequenz, beglückend, irgendwie, aber ebenso bedrückend im Wissen darum, was kommen wird. Das Paradies, vor dem Verlust der Unschuld. Davon erzählt “Paranoid Park”. 85 Minuten lang.

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“Last Days” von Gus van Sant

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Eine ernstzunehmende Filmhommage an Kurt Cobain kann eigentlich nur der Independentszene entspringen. Gus van Sant wagte sich an den schwierigen Stoff des kaputten Musikers und schuf mit “Last Days” das äusserst eigenwillige Portrait einer Cobain-Figur. Kein Film für Blockbusterfetischisten, sondern kompromissloses Alternativkino.

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