Chuck Palahniuk: „Diva“

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Wo Chuck Palahniuk draufsteht, erwartet man Überraschungen und Verstörendes im Stil seines vor 15 Jahren erschienen Kultromans „Fight Club“. Palahniuks neustes Werk „Diva“ ist allerdings das pure Gegenteil: Eintönigkeit und Langeweile bestimmen die Handlung. Erst als es darum geht, dass ein Hollywood-Star ermordet werden soll, wird das Ganze ein wenig spannend. Aber wirklich nur ein wenig.

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„Stadt der Verlierer“ von Daniel Depp

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David Spandau, ein Ex-Stuntman, der aus Altersgründen den gefährlichen Job an den Nagel gehängt hat, verdient seine Brötchen nun als Privatdetektiv. Sein neuster Auftrag lautet Bobby Dye, einen aufstrebenden Hollywood-Schauspieler mit ausgewachsenen Star-Allüren und Süchten, zu beschützen, nachdem dieser wiederholt Morddrohungen von der Mafia bekommen hat. Doch der Auftrag gestaltet sich anders, als zunächst gedacht und endet schliesslich mit drei statt nur einem Toten.

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“Inside Hollywood” von Barry Levinson

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Selbstironie gehört zu jenen Eigenschaften, die man der Traumfabrik Hollywood eigentlich kaum zutraut. “Inside Hollywood” belehrt uns eines besseren und beweist, dass die Filmindustrie selber ein hervorragendes Opfer für Satire ist. Schade nur, dass die zahlreichen bissigen Szenen von einer eher fehlplazierten Familiengeschichte aufgeweicht wird.

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