Das Ende der Menschheit

Ein Meteoriten-Einschlag, ein unbekanntes Virus oder die Invasion von Ausserirdischen: Im Film oder in der Science-Fiction-Literatur kommt das Ende der Zivilisation oft plötzlich. In der Realität aber geht die Gefahr von schleichenden Prozessen aus: Die Biodiversität schwindet, das Klima ändert, toxische Substanzen lagern sich überall an. Kann die Menschheit auf diese schleichende Gefährdung reagieren?

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Insekten essen

Die Weltbevölkerung nimmt zu und damit der Bedarf am essentiellen Nahrungsbestandteil Eiweiss. Doch es sind neue Protein-Quellen gefragt – denn noch mehr Fleischproduktion wäre für den Planeten verheerend. Insekten stellen eine interessante Alernative an tierischem Eiweiss dar.

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Das Klima isst mit

Das Bereitstellen von Lebensmitteln verursacht weltweit etwa einen Drittel der gesamten Treibhausgasemissionen. Sollte die Menschheit doch noch die Absicht haben, den Klimawandel zu verlangsamen, dann muss sie zwingend auch die Art und Weise hinterfragen, wie sie ihre Nahrungsmittel produziert und wie sie damit umgeht.

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Eine Palme breitet sich aus

In den vergangenen Jahrzehnten wuchs die Anbaufläche für Ölpalmen stetig – mittlerweile ertrecken sich die Plantagen auf über ein Areal, das fünfmal so gross ist wie die Schweiz. Der Palmöl-Boom hat für den Regenwald jedoch verheerende Folgen. Nicht nur für die tausenden Tier- und Pflanzenarten die verloren gehen, sondern auch für das globale Klima.

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Tanja Busse: „Die Wegwerfkuh“ (Sachbuch)

Jeder kennt Darstellungen der modernen Landwirtschaft, die uns Konsumenten nicht gefallen. Das Buch „Die Wegwerfkuh“ gibt vertieften Einblick in die Ernährungswirtschaft. Damit birgt das Buch das Potential, Landwirtschaftskritiker mit sachlichen Argumenten zu unterstützen. Es wird weitgehend neutral informiert, also kein Bashing betrieben und Bauern kommen nicht als Unmenschen heraus, sondern eher als Opfer eines einseitigen Systems.

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