„The Kids Are All Right“ von Lisa Cholodenko

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„The Kids Are All Right“ wird hierzulande trotz Staraufgebot als US-amerikanischer Indie-Film verkauft. Dass diese klischeeverseuchte Komödie als innovatives Kino durchgeht, sagt einiges über die unabhängige Filmszene in den Staaten aus.

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„Shutter Island“ von Martin Scorsese

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Für „Shutter Island“ engagierte Martin Scorsese bereits zum vierten Mal Leonardo die Caprio, den Star seiner 2000er Filme. In dem mysteriösen Thriller begibt sich dieser als US Marshall Teddy Daniels in eine Hochsicherheitspsychiatrie, um eine geflohene Patientin zu finden. Der scheinbar einfache Auftrag zwingt den Kriegsveteranen jedoch bald, sich mit dem dunkelsten Kapitel seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen.

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„Die Stadt der Blinden“ von Fernando Mereilles

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Man kann sehend durchs Leben gehen, ohne wirklich etwas zu sehen. Es kann auch sein, dass man nicht wirklich etwas sehen will. Man kann aber auch blind sein, und seine eigene Schwäche als Vorwand nehmen, die Augen für immer zu schliessen und sich in der schuldlosen Unwissenheit treiben lassen. Sehen, nicht sehen, ignorieren, die Augen schliessen – mit den Metaphern, die diese Worte auslösen, spielt „Die Stadt der Blinden“. Manchmal nur mittelmässig. Manchmal jedoch meisterhaft.

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