Personale Identität

Der folgende Essay setzt sich mit der Frage nach der Konsistenz des menschlichen Ichs auseinander. Wie werden wir zu einem personalen Ich, das eine Identität einschliesst, die den mehr oder weniger zufälligen und stets kontingenten Wandel der Dinge in der Zeit überdauern kann? Und wie lässt sich diese in einem dem Erleben nach prozesshaften Wesen fassen, ohne in einer Statik befangen zu bleiben, die so dem Phänomen weder gerecht wird, noch vor dem Hintergrund unserer persönlichen Erfahrungen mit ihm zu halten ist? 

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Durchblick im Dschungel der Intelligenz-Mythen

Eine Mathematikvorlesung, anscheinend über lineare Algebra, an der Technischen Universität Helsinki

Intelligenz wird seit über 100 Jahren wissenschaftlich untersucht und gilt heute als das am besten erforschte Konstrukt der Psychologie. Trotzdem halten sich zahlreiche Vorurteile und Mythen in der breiten Öffentlichkeit und in Teilen der Wissenschaft. Insbesondere die Definition und Aussagekraft dieses Persönlichkeitsmerkmals werden immer wieder in Frage gestellt. Dabei ist sich die Mehrheit der Intelligenzforscher:innen darüber einig, wie Intelligenz beschrieben wird und warum sie wichtig ist.

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