Saïd Sayrafiezadeh: “Eis essen mit Che”

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In „Eis essen mit Che“ erinnert sich Saïd Sayrafiezadeh an die grösstenteils traurige Kindheit eines Jungen namens Saïd Sayrafiezadeh, dessen Leben durch ideologisch verblendete Eltern zeitweise zu einem komplizierten Spiessrutenlauf wurde. Erstaunlicherweise ist der Roman aber frei von Bitterkeit. Mitfühlend, bewegend und mit einem trotz allem liebevollen Blick auf die seltsame Familie Sayrafiezadeh erzählt der Autor von einer Kindheit ohne Skateboard und Weintrauben.

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