Kläranlagen, die ihrem Namen gerecht werden

Immer neue synthetisch hergestellte Verbindungen kommen auf den Markt. Zum Beispiel in Kosmetika, Medikamenten oder Pflanzenschutzmitteln. Früher oder später landen diese Chemikalien in Flüssen und Seen. Dank zusätzlichen Reinigungsstufen sollen in Zukunft die Kläranlagen der Schweiz diese Stoffe vermehrt aus dem Abwasser entfernen.

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Medikamentenrückstände sollen nicht mehr ins Wasser gelangen

In unseren Gewässern finden sich vielerorts Rückstände aus Medikamenten. Zwar nur in geringen Konzentrationen – doch dies reicht aus, um das vielfältige Leben in den Bächen, Flüssen und Seen zu gefährden. Neuere Erkenntnisse zeigen Wege bei der Prävention und Beseitigung dieser Mikroschadstoffe auf.

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