Das Ende der Menschheit

Ein Meteoriten-Einschlag, ein unbekanntes Virus oder die Invasion von Ausserirdischen: Im Film oder in der Science-Fiction-Literatur kommt das Ende der Zivilisation oft plötzlich. In der Realität aber geht die Gefahr von schleichenden Prozessen aus: Die Biodiversität schwindet, das Klima ändert, toxische Substanzen lagern sich überall an. Kann die Menschheit auf diese schleichende Gefährdung reagieren?

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Das blaue Versprechen

Wenn die Sonne scheint, produzieren wir viel Solarstrom, bei Wind liefern die Windturbinen Elektrizität im Überfluss. Statt in Batterien, könnte man die Energie auch in Wasserstoff „speichern“. Doch nur wenig Wasserstoff wird auf diese Weise hergestellt. Meist wird er aus Erdgas gewonnen und ist damit alles andere als klimafreundlich.

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Erneuerbare Energiezukunft?

Während der Energiebedarf in der Schweiz auf hohem Niveau stagniert, ist der Energiehunger der Welt noch lange nicht gestillt. Das globale Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum sorgen dafür dass immer mehr Menschen immer mehr Energie brauchen: sei es für den privaten Konsum, ihre Mobilität, die Produktion von Nahrungsmitteln oder das Internet.

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Anhaltender Durst: Öl bleibt gefragt

Schlagzeilen wie „Brauchen wir bald kein Öl mehr?“ sollten uns nicht darüber hinwegtäuschen: Der Ölverbrauch wird zwar früher oder später sinken. Aber das ist noch lange keine gute Nachricht für das Klima. Denn statt Öl werden in Zukunft Kohle und Erdgas stärker gefragt sein.

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Das Anthropozän – Das Erdzeitalter des Menschen

Die Anzahl der Menschen auf der Erde hat sich in den vergangenen drei Jahrhunderten verzehnfacht. Mittlerweile leben mehr als sieben Milliarden Menschen auf unserem Planeten. Die UNO erwartet, dass wir noch vor dem Jahr 2100 die Zehn-Milliarden Grenze überschreiten. Durch das starke Bevölkerungswachstum ist der Mensch mittlerweile zu einem globalen Faktor geworden. Ein neues Erdzeitalter hat damit begonnen.

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Die allgegenwärtige Gemütskrankheit aus gesellschaftlicher Perspektive

Die Verbreitung von Depressionen hat in den Industrienationen besorgniserregende Ausmasse erreicht. Soziologen sprechen von einer Symptomatik, in der sich die herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse äussern. Ein Weg aus der deprimierten Gesellschaft liesse sich möglicherweise gerade in der Depression selbst finden.

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